Alle Meldungen im Überblick

Mi

10

Mär

2010

ÖGB-Informationstag für 700 Kaufhaus Tyrol Beschäftigte

ÖGB MitarbeiterInnen informieren Kaufhaus Tyrol MitarbeiterInnen ÖGB MitarbeiterInnen informieren Kaufhaus Tyrol MitarbeiterInnen

Mit Pauken und Trompeten wurde das neue Kaufhaus Tyrol vergangene Woche eröffnet. Seitdem klingeln die Kassen und der Ansturm ist ungebrochen. Am meisten sind dabei die ArbeitnehmerInnen gefordert. „Wir vom ÖGB schauen in erster Linie darauf, dass die vereinbarten und gültigen Spielregeln im Dienstverhältnis eingehalten werden“, so der ÖGB Regionalvorsitzende Bernhard Ralser.

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Di

09

Mär

2010

Betriebsbesuche zum Weltfrauentag

Die Tiroler Produktionsgewerkschaften nahmen den Weltfrauentag zum Anlass den Arbeitnehmerinnen der Betriebe Steinbock, TridonicAtco und Leonhard Lang KG einen Besuch abzustatten. „Mit unserer Kampagne „Ein paar Zentimeter mehr und Geld verdienen wär’ weniger schwer“ wollen wir PRO-GE Frauen das Bewusstsein für die hohen Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern in den Betrieben schärfen“, so die Tiroler PRO-GE Sekretärin Christine Peresich-Steixner bei ihren Betriebsbesuchen.

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Sa

06

Mär

2010

„Ein paar Zentimeter mehr…“

Mit Start der Kampagne „Ein paar Zentimeter mehr und Geld verdienen wär’ weniger schwer“ am 8. März, dem Internationalen Frauentag, wollen die PRO-GE Frauen das Bewusstsein für die hohen Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern schärfen. Auch die PRO-GE Frauen in Tirol beteiligen sich daran und gehen verstärkt zu den Arbeitnehmerinnen in den Betrieben. Gesamtösterreich liegt bei den Einkommensunterschieden im EU-Durchschnitt am vorletzten Platz – nur in Estland verdienen Frauen noch weniger.

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Sa

06

Mär

2010

Tiroler ÖGB Frauen pochen auf 1.300 Euro Mindestlohn

Die Tiroler ÖGB Frauen fordern hinsichtlich des Internationalen Frauentages am 8. März einen Mindestlohn von 1.300 Euro Brutto für alle weiblichen Vollzeitbeschäftigten. „Mit der Kampagne der ÖGB Frauen „Ich will’s fair“ verlangen wir auch, dass die Anrechnung des Partnergehaltes bei der Notstandshilfe wegfällt und die volle Pflichtversicherung für alle Beschäftigungsverhältnisse eintreten. Wir Frauen sind die am meisten betroffenen Opfer der Wirtschaftskrise und von Armut akut gefährdet“, so die Tiroler ÖGB Frauenvorsitzende Ulrike Ernstbrunner.

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Sa

06

Mär

2010

Erstmals Betriebsrat in der Firma Leitner GmbH

Altuntas Mehmet ist der erste Betriebsratsvorsitzende in der Telfer Firma Leitner GmbH. „Wir sind sehr froh, speziell im Sinne aller ArbeitnehmerInnen, dass der Betriebsrat installiert werden konnte und bedanken uns bei der Firmenleitung für das Entgegenkommen. Der 26-jährige wird sich in Zukunft um die Belange der ArbeitnehmerInnen kümmern, Maßnahmen in deren Sinne beantragen und Anregungen aufgreifen“, so die betreuende PRO-GE Sekretärin Christine Peresich-Steixner.

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Fr

05

Mär

2010

Resolution für LKW-Parkplatz in Vomp an Bundesministerin Bures übergeben

v.l.n.r.: Scheiber, Bures, Ralser v.l.n.r.: Scheiber, Bures, Ralser

Der ÖGB Vorsitzender der Region Unterland Hubert Scheiber und der ÖGB Vorsitzende der Region Innsbruck Bernhard Ralser haben im Zuge eines Wienbesuches die Resolution zur Errichtung eines ASFINAG LKW-Parkplatzes in Vomp Bundesministerin Doris Bures überreicht, um die Angelegenheit zu beschleunigen.

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Mi

03

Mär

2010

Unterschiedliche Jugendschutzgesetzte – Dinge die zusammengehören, soll man auch zusammenführen

Die Jugend des ÖGB Tirol sieht die föderal ausgelegten Jugendschutzgesetzte als wenig sinnvoll. „Gerade in Regionen, die sich grenznahe anderer Bundesländer befinden, kann diese Lösung für Verwirrung sorgen. Jugendliche sind mobil und gehen auch einmal in einem anderen Bundesland aus. Wir fordern deshalb eine bundesweit einheitliche Lösung“, so der Tiroler ÖGB Landesjugendsekretär Philip Wohlgemuth.

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Mi

03

Mär

2010

Tiroler Lehrling schenkt dem Finanzminister jährlich bis zu 110 Euro

Tiroler Lehrlinge machen viel zu selten den Lohnsteuerausgleich und schenken dem Finanzminister somit jährlich bis zu 110 Euro. Lehrlinge stellen den größten Anteil jener, die ihre Arbeitnehmerveranlagung nicht durchführen.

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Mi

03

Mär

2010

Wer durch Zugverspätung nicht pünktlich zur Arbeit kommt, muss die Zeit nicht nacharbeiten

Heute Morgen kam es auf den Tiroler Pendlerstrecken der ÖBB zu erheblichen Verspätungen. Viele ArbeitnehmerInnen sind verunsichert, ob sie die entgangene Arbeitszeit nacharbeiten müssen. „Rechtlich ist geregelt, dass keinerlei Urlaub und Zeitausgleich zu konsumieren ist und die entgangene Zeit auch nicht nachgearbeitet werden muss“, so der ÖGB.

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Mo

01

Mär

2010

Dekaden- und Zusatzkollektivvertrag für Brennerbasistunnel offiziell überreicht

v.l.n.r.: Florian Tauber (Betriebsrat Strabag), Christian Hauser (Tiroler Landessekretär der Gewerkschaft Bau Holz (GBH)), Christian Kaiser (Projektleiter), Erwin Tschaudi (Betriebsrat Porr) und Albert Stranzl (Betriebsrat Porr) v.l.n.r.: Florian Tauber (Betriebsrat Strabag), Christian Hauser (Tiroler Landessekretär der Gewerkschaft Bau Holz (GBH)), Christian Kaiser (Projektleiter), Erwin Tschaudi (Betriebsrat Porr) und Albert Stranzl (Betriebsrat Porr)

Der Tiroler Landessekretär der Gewerkschaft Bau Holz (GBH) Christian Hauser hat am Montag, den 1. März gemeinsam mit den Betriebsräten Florian Tauber (Strabag) und Albert Stranzl (Porr) den Dekaden- und Zusatzkollektivvertrag für die ArbeitnehmerInnen an der ersten Brennerbasistunnelbaustelle auf der Nordtiroler Seite ARGE Erkundungsstollen Brenner Nord offiziell übergeben. „Für uns als Gewerkschaft hat die Situation der Belegschaft oberste Priorität, nicht das Projekt selbst. Die Rahmenbedingungen für die momentan 30 Beschäftigten passen. In den nächsten Monaten werden weitere Projekte beginnen und schon bald werden sich einige hundert ArbeitnehmerInnen auf den Baustellen der BBT SE tummeln, betont Hauser.

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Sa

27

Feb

2010

Ulrike Ernstbrunner mit 98 Prozent als Tiroler ÖGB Frauenvorsitzende wiedergewählt

v.l.n.r: Gerhard Schneider, Ulrike Ernstbrunner und Erwin Zangerl v.l.n.r: Gerhard Schneider, Ulrike Ernstbrunner und Erwin Zangerl

Die Post-Personalvertreterin und AK-Kammerrätin ist im Zuge der 13. ÖGB Landefrauenkonferenz am 27. Februar im Hilton Innsbruck mit 98 Prozent der Delegiertenstimmen wiedergewählt worden. „Die Zustimmung ist ein Zeichen dafür, dass wir gute Arbeit leisten und das angesichts der schwierigen Wirtschaftslage, unter der insbesondere Frauen leiden“, so Ernstbrunner.

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Sa

27

Feb

2010

Silvia Nagele bleibt FSG Frauenvorsitzende

v.l.n.r.: Ulrike Ersnrbrunner (Tiroler ÖGB Vorsitzende), Silvia Nagele (FSG Vorsitzende) und Gabriele Schiessling (Abgeordnete zum Tiroler Landtag) v.l.n.r.: Ulrike Ersnrbrunner (Tiroler ÖGB Vorsitzende), Silvia Nagele (FSG Vorsitzende) und Gabriele Schiessling (Abgeordnete zum Tiroler Landtag)

Silvia Nagele, Betriebsrätin der Firma Olymp OEM und AK-Kammerrätin, wurde bei der Tiroler FSG Landesfrauenkonferenz für eine weitere Periode als FSG Frauenvorsitzende bestätigt. „Wir FSG Frauen fordern endlich Gleichberechtigung bei der Lohnfrage. Wir werden das Vorhaben der ÖGB Frauenvorsitzenden Ulrike Ernstbrunner unterstützen und stehen voll und ganz hinter ihr“, so Nagele.

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Mi

24

Feb

2010

Tiroler Tourismusbeschäftigte müssen jetzt für die gute Bilanz belohnt werden

Die Gewerkschaft vida ist hoch erfreut über die positive Bilanz Tiroler Touristiker und verlangt nun ArbeitnehmerInnen der Branche für die hervorragende Arbeit zu belohnen. „Wir als GewerkschafterInnen wissen, unter welch schwierigen Bedingungen Beschäftigte der Branche arbeiten. Insbesondere die Bezahlung und die Arbeitszeiten gehen voll und ganz zu Lasten der ArbeitnehmerInnen. Durch die Erfolge im heurigen Winter müssen alle Anstrengungen seitens der Wirtschaft unternommen werden, diesen Missstand zu beseitigen“, so der Tiroler vida Vorsitzende Günter Mayr.

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Di

23

Feb

2010

Schneider: „TTV-Falkner’s verspäteter Faschingsscherz über Gesetzesverstoß eines Hoteliers ist gar nicht lustig“

Der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider ist entsetzt über die Aussagen des TTV-Falkner, wonach er vollstes Verständnis für den Gesetzesverstoß eines Hoteliers habe. „Ich hoffe nur, dass sich bei Falkner’s Aussagen um einen verspäteten Faschingsscherz handelt.  Jede öffentliche Person, der so ein Vergehen wie Schwarzarbeit befürwortet, gehört seinem Amt enthoben und noch einmal in die Schule geschickt. Jede Form von Schwarzarbeit schadet unserem System und ist rigoros zu bekämpfen“, so Schneider.

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Mo

22

Feb

2010

ÖGB Jugend informiert vor Tirols Schulen

Die Jugend des ÖGB Tirol tourt diese Woche mit dem ÖGB Infobus durch Tirol, um vor Berufsschulen Lehrlinge über deren Rechte und Pflichten in der Arbeitswelt zu informieren. „Wir wollen auch offen legen, welchen Beitrag die Gewerkschaften dazu beitragen. Diese verhandeln nicht nur jährlich Kollektivverträge aus, sondern bieten unter anderem auch kostenlosen Rechtsschutz beziehungsweise Rechtsberatung bei Jobproblemen an und organisieren Fortbildungs- und Freizeitveranstaltungen“, so der Tiroler ÖGB Landesjugendsekretär Philip Wohlgemuth.

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Mo

15

Feb

2010

FP-Hauser-Kritik ist ein Zeichen fehlender Erziehung

Der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider verurteilt FP-Hausers Aussagen in Richtung LR Reheis aufs Tiefste. „Wer jemanden als Schutzpatron aller kriminellen Asylwerber bezeichnet spiegelt die niveaulose Linie seiner eigenen Partei wieder. Wenn Hauser Charakter hat, dann sollte er sich schleunigst bei Reheis für diese dumme Entgleisung entschuldigen“, so Schneider empört.

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Fr

12

Feb

2010

ÖGB Landespensionistenausschuss schlägt ermäßigte Tarife für die öffentlichen Verkehrsmittel außerhalb der Stoßzeiten vor

Bei der letzten Sitzung des Tiroler ÖGB-Landespensionistenaussschusses wurde mit LHStv.Anton Steixner intensiv über den Nahverkehr in Tirol diskutiert. „Unser Vorschlag ist, die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel außerhalb der Pendlerzeiten so stark zu verbilligen, um einen Umstieg auf die Öffis attraktiver zu machen“, so die Tiroler ÖGB Pensionistenvorsitzende Johanna Wieser.

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Do

11

Feb

2010

ÖGB Frauen fordern Politiker auf Frauenberatungsstelle im Bezirk Kitzbühel finanziell zu unterstützen

Die Frauen des ÖGB Tirol fordern die zuständigen Politiker schleunigst auf, finanzielle Mittel für die Frauenberatungsstelle „Evita“ in St.Johann zur Verfügung zu stellen. „Wir verlangen weit mehr als die geforderten 30.000 Euro bereitzustellen, um den Ausbau der Beratungen für die Frauen zu gewährleisten.  Für uns steht es auch außer Frage, dass die öffentliche Hand dafür aufkommen muss. Schließlich gibt’s auch eine Menge Geld für das Hahnenkammrennen und Co und deshalb werden die paar tausend Euro für uns Frauen ganz sicher drin sein. Es sei denn, Frauenanliegen interessiert die Politiker nicht“, so die Tiroler ÖGB Frauenlandessekretärin Sabine Lanthaler.

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Mi

10

Feb

2010

„Beharrliche Ignoranz der Politik hat zur finanziellen Notlage vieler Menschen geführt“

Viele TirolerInnen leiden unter Langzeitarbeitslosigkeit, was der Anstieg von 93,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (LZA über 1 Jahr, siehe Arbeitsmarktdaten Jänner 2010) eindeutig belegt. Diese Entwicklung hat der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider im letzten Jahr des Öfteren versucht den verantwortlichen PolitikerInnen klar zu machen. „Die von uns vorgeschlagenen Maßnahmen wurden nur zu einem kleinen Teil umgesetzt. Jetzt brauchen Platter und Co nicht überrascht sein, dass Menschen ohne Arbeit - mit den ohnehin viel zu geringen Unterstützungen - in finanzielle Notlage geraten“, ärgert sich Schneider.

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Fr

05

Feb

2010

ÖGB holt für seine Tiroler Mitglieder mehr als eine Million Euro vom Finanzminister zurück

Mit den ÖGB Steuersprechtagen 2010 werden Steuerexperten im Auftrag des ÖGB Tirol für ÖGB Mitglieder die Arbeitnehmerveranlagung durchführen. „Leider vergessen viele TirolerInnen ihren Steuerausgleich zu machen und einige Ausgaben, die eigentlich beim Finanzamt geltend gemacht werden können, miteinzubeziehen. Somit entgehen ArbeitnehmerInnen teilweise hunderte Euro. Bei unseren Steuersprechtagen nehmen wir uns Zeit und holen das Bestmögliche für jeden einzelnen heraus. Unser Service ist kostenlos und exklusiv für ÖGB Mitglieder“, versichert der Tiroler ÖGB Landessekretär Peter Hofer.

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Mo

01

Feb

2010

Otto Leist: „Wir fordern höheres Arbeitslosengeld“

Bis dato haben Regierungen auf Länder und Bundesebene einige Schritte zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit gesetzt. „Dabei darf man sich nicht auf den eigenen Lorbeeren ausruhen. Die Arbeitslosigkeit in Tirol wird in den kommenden Monaten weiterhin ansteigen und deshalb sind Bund und Land aufgefordert weitere Gelder zur Absicherung bei Arbeitslosigkeit locker zu machen und in Zukunftsjobs im Pflege- und Sozialbereich zu investieren “, so der AK-Kammerrat und Tiroler FSG Vorsitzende Otto Leist.

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Fr

29

Jan

2010

Wörgler "Tyrol Tower" als konjunkturbelebender Faktor

Der Tiroler ÖGB-Vorsitzende Gerhard Schneider und der Tiroler Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Bodenseer plädieren gemeinsam für die Errichtung des "Tyrol Tower" in Wörgl. Das Gebäude würde ein Sinnbild für einen zukunftsorientierten Technologiestandort Tirol darstellen, das immer wieder geforderte Bekenntnis in Richtung High-Tech untermauern, Arbeitsplätze schaffen und der Tiroler Wirtschaft einen Schub geben.

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Fr

29

Jan

2010

Sozialpartner geschlossen für mehr Unterstützung der KIAB-MitarbeiterInnen im Kampf gegen Schwarzarbeit

Der der Tiroler Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Bodenseer und der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider fordern gemeinsam mehr Unterstützung der KIAB-MitarbeiterInnen in der wirksamen Unterbindung von Schwarzbeschäftigung und Schwarzarbeit. Dass in Tirol mehr Disziplinaranzeigen gegen Beschäftigte der KIAB laufen als Sozialbetrugsverfahren ist weder verständlich noch akzeptabel, sondern fördert den Sozialbetrug, der zu Lasten aller fleißigen ArbeitnehmerInnen und Wirtschaftstreibenden geht.

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Do

28

Jan

2010

Gewerkschaftsjugend fordert Chance für Tiroler Zivildiener bei der Polizei

Die Jugend des ÖGB Tirol fordert die Aufhebung des Berufsverbotes bei der Polizei für Zivildiener. „Momentan ist es so, dass Zivildienern nach Beendigung des Zivildienstes ein 15-jähriges Waffenverbot auferlegt wird. Die Grundvoraussetzungen zur Aufnahme bei der Polizei besagen jedoch, dass das Höchstalter von 30 Jahren bei Eintritt in den Exekutivdienst nicht überschritten werden darf. Somit ist der Beruf Polizist für Zivildiener nicht mehr möglich“, kritisiert der Tiroler ÖGB Landesjugendsekretär Philip Wohlgemuth.

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Do

21

Jan

2010

Neujahrsempfang mit Bundesministerin Schmied

v.l.n.r. Otto Leist, Claudia Schmied, Ernst Pechlaner v.l.n.r. Otto Leist, Claudia Schmied, Ernst Pechlaner

Otto Leist: „ArbeitnehmerInnen müssen wieder in den Fokus der Sozialdemokratie rücken“. Mehr als 200 Gäste kamen zum Neujahrsempfang der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen Tirols und der SPÖ Innsbruck am 20. Jänner im alten Landhaus. Bildungsministerin Claudia Schmied unterstrich in ihrer Rede einmal mehr die Wichtigkeit der neuen Mittelschule und einer umfassenden Bildungsreform, für die in Zukunft mehr Geld zur Verfügung gestellt werden muss. Diese beiden Themen werden laut der Bildungsministerin 2010 das Thema in der Auseinandersetzung mit der ÖVP sein. “Es gilt den Konservativen klar zu machen, dass es in erster Linie erstklassige öffentliche Schulen braucht und im Sinne der arbeitenden Bevölkerung auch Ganztagsschulen unbedingt notwendig sind“, so Schmied.

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Do

21

Jan

2010

Otto Leist zur geplanten Zukunftsholding: Ohne Nutzen für die Arbeitnehmer keine Zustimmung!

Der Tiroler FSG Vorsitzende Otto Leist ist mehr als gespannt auf die neue Zukunftsholding des Landes Tirol. „Schlussendlich will man auch die Zustimmung unserer Fraktion im nächsten AK Vorstand. Ohne Offenlegung aller Fakten und eines konkreten Konzepts wird es diese mit Sicherheit nicht geben. Außerdem wollen wir wissen, welchen Nutzen das für TirolerInnen hat“, so der Tiroler FSG Vorsitzende.

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Mi

20

Jan

2010

Kufsteiner Arbeitslosigkeit könnte deutlich höher sein

Die Zahl der Arbeitslosen in Bezirk Kufstein von 2708 im Jahresdurchschnitt 2009 ist für den ÖGB auf den Wegfall der Industrie-Arbeitsplätze zurückzuführen. „Jedoch könnte die Arbeitslosenquote noch deutlich höher liegen, hätte der ÖGB nicht mit dem Instrumenten Kurzarbeit, Sozialplan und offene Arbeitsstiftung dafür gesorgt, dass Kufsteiner entweder ihren Job behalten oder sozial abgesichert in Fortbildung gehen können“, so der Kufsteiner ÖGB Sekretär Robert Wehr.

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Di

19

Jan

2010

Im Tagesmütterbereich zu sparen ist ein Schritt zurück

Der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider ist entsetzt über die Reduktion des Förderbudget von 400.000 für die Tagesmütter seitens des Landes. „In diesem vom Landeshauptmann als Zukunftsbranche in der Tiroler Arbeitswelt hoch gelobten  Arbeitsfeld Einsparungen vorzunehmen ist kontraproduktiv. Gerade im Bereich der Kinderbetreuungseinrichtungen müssen finanzielle Zuschüsse forciert und nicht reduziert werden“, kritisiert der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider.

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Di

19

Jan

2010

Schneider: „Vermisse Ernsthaftigkeit der Politik im Kampf gegen Schwarzarbeit“

Der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider fordert Tiroler Politiker auf im Kampf gegen Schwarzarbeit und Pfusch nicht immer mit Worthülsen zu operieren, sondern konsequent und hart aufzutreten und den Beschäftigten der KIAB die notwendigen Rahmenbedingungen zu gewährleisten. „Momentan ist es in Tirol leider so, dass mehr Disziplinaranzeigen gegen Ermittler der KIAB im Kampf gegen Schwarzarbeit und Pfusch behandelt werden, als Sozialbetrugsanzeigen im Kampf gegen Schwarzarbeit und Pfusch“, kritisiert Schneider.

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Fr

15

Jan

2010

Leidet der kohlrabenschwarzer Wirtschaftskammer-Rabe unter Gedächtnisschwund?

Als ich am 14. Jänner 2010 in der Tiroler Tageszeitung die Aussage des Raben verkörpert durch der Wirtschaftskammerpräsidenten Bodenseer gelesen habe, kam mir nur ein Gedanke in den Sinn: Leidet er unter Gedächtnisschwund? Sich darüber zu beschweren, dass Menschen in Not für Fehler der Wirtschaft bezahlen müssen, ist mehr als bedenklich. Die WKO fordert, dass Unternehmen die Milliarden an Soforthilfe kassiert haben noch mehr begünstigt werden. Vermögen muss besteuert werden und Menschen, die durch das Unvermögen von gierigen Managern oder Eigentümern in Not geraten sind, müssen entlastet werden. Auch die Vorgehensweise der Wirtschaftskammer durch Inserate in diversen Zeitungen die arbeitende Bevölkerung untereinander aufzuhetzen und damit eine Neiddebatte auszulösen verurteile ich aufs tiefste. Wir müssen uns mit aller Kraft gegen die unersättliche Profitgier einiger Tiroler Unternehmen stemmen. Anmaßungen wie diese kürzlich Veröffentlichte bezeichne ich als bodenlose Frechheit und gehe nicht davon aus, dass sich die Wirtschaftkammer sich Meinungen in der Bevölkerung nicht kaufen kann.

 

Euer Otto Leist!

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Fr

08

Jan

2010

Die Herausforderungen 2010

Bei der FSG-Bundesfraktionskonferenz 2009 wurde ein ehrgeiziges Forderungsprogramm beschlossen, das in den nächsten Jahren umgesetzt werden muss - im Interesse der ArbeitnehmerInnen. "Angesichts der aktuellen Entwicklung am Arbeitsmarkt zeigt sich, wie wichtig es war, nach der Nationalratswahl im September 2008 bei den Koalitionsverhandlungen auf wesentlichen Forderungen der FSG zu beharren."

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Fr

08

Jan

2010

Tiroler Handelsangestellte sollten Gehaltserhöhungen genau nachrechnen

Seit dem 1. Jänner 2010 ist der neue Kollektivvertrag für Tiroler Lehrlinge und Angestellte in Kraft. Das bedeutet, dass jede(r) Handelsangestellte/r eine Gehaltserhöhung von mindestens 22 Euro brutto pro Monat oder mindestens 308 Euro pro Jahr bekommen muss. „Leider müssen wir feststellen, dass gerade im Handel die Berechnung der Gehaltserhöhung nicht richtig durchgeführt wird“, kritisiert der Tiroler ÖGB Vorsitzende und GPA-djp Regionalgeschäftsführer Gerhard Schneider aufgrund zahlreicher Anfragen von Betroffenen.

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Do

07

Jan

2010

Start der Mobbingberatung in Tirol

Der ÖGB startet seine Mobbingberatung am 7. Jänner 2010 in Tirol. Man rechnet mit einem verstärkten Andrang, da schätzungsweise mindestens jeder zehnte Tiroler Beschäftigte von Mobbing betroffen ist. „Seit der ersten Beratung 1996 vermeldet die ÖGB-Mobbingberatung einen zunehmenden Bedarf, wobei die Wirtschaftskrise diesen noch zusätzlich verstärkt“, so ÖGB-Mobbingexpertin und Psychotherapeutin Sieglinde Auer.

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Mi

06

Jan

2010

Des Finanzministers eigene Logik

Zauberei oder wie soll das gehen? Josef Pröll will die Steuerquotesenken, ohne Sozialausgaben zu kürzen und gleichzeitig noch das Budgetdefizit ausgleichen."Keine Budgetkonsolidierung ohne gerechten Betrag der Krisenverursacher", stellt FSG-Vorsitzender Wolfgang Katzian zunächst klar. "Die Logik des Finanzministers ist aber nicht nachvollziehbar. Er möchte die Steuerquote senken, ohne die Sozialausgaben zu kürzen und nebenbei noch das Budget ausgleichen. Wie das ohne Zauberei gehen soll, muss er erst einmal erklären", so Katzian.

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Di

05

Jan

2010

Sicherheitskenntnisse der Tiroler Lehrlinge mangelhaft

Die Jugend des ÖGB Tirol ortet bei den Sicherheitskenntnissen der Tiroler Lehrlinge grobe Mängel. „Generelle Schulungen zur Verbesserung der Sicherheit würden einen Teil dazu beitragen, dass die Arbeitsunfälle innerhalb der Lehrzeit zurückgehen würden. Ein Expertenpool könnte dabei einen wesentlichen Anteil zur Sicherheit im Betrieb beitragen“, so der Tiroler ÖGB Landesjugendvorsitzende Manuel Unterkircher.

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Mo

04

Jan

2010

Abgewendete Kürzungen bei Betreuungsstunden für Jugendliche sind zum Wohl aller Lienzer

Die Tiroler ÖGB Jugend begrüßt die abgewendete Kürzung für Betreuungsstunden Lienzer Jugendlicher. „Wir sind froh, dass die Politiker doch noch verantwortungsvoll gehandelt haben. Die anfänglichen Streitigkeiten um läppische 11.000 Euro hätten beinahe die Situation der Jugendlichen drastisch verschlechtert, speziell jene der rund 400 Arbeitslosen“, so der Tiroler ÖGB Landesjugendsekretär Philip Wohlgemuth.

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Di

29

Dez

2009

Schneider: „BAGS-KV darf nicht mit Öffentlichen Dienst verglichen werden“

In den zähen Verhandlungen rund um die BAGS Kollektivvertragsverhandlungen für Gesundheits- und Sozialbereiche eine Anlehnung der Erhöhung an den öffentlichen Dienst zu fordern, ist laut dem Tiroler ÖGB Vorsitzenden Gerhard Schneider nicht zulässig: „Wenn man die Gehaltsunterschiede betrachtet, kann dieser Bereich nicht mit 0,9 Prozent abgespeist werden. Weibliche Beschäftigte in Heimen (BAGS-KV) verdienen knapp 500 Euro Brutto weniger als weibliche Krankenhausangestellte (Öffentlicher Dienst). Daher ist eine prozentual höherer KV gerechtfertigt, um den Einkommensunterschied zu minimieren.“

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Di

29

Dez

2009

Tiroler ÖGB Jugend kritisiert Fekter Vorstoß

Der Vorstoß von Innenministerin Fekter, wonach ZivildienerInnen ihren Krankenstand einarbeiten müssten, ist für den Tiroler ÖGB Landesjugendvorsitzenden Manuel Unterkircher mehr als entbehrlich: „Tiroler Zivildiener müssen sich vom Arzt krankschreiben lassen, so wie auch ArbeitnehmerInnen. Die Pauschalvorwürfe treffen Zivildiener aber auch die behandelnden ÄrztInnen. Ungerechterweise muss jetzt ohnehin schon der Dienst verlängert werden, wenn man länger als 24 Tage krank ist“, kritisiert Unterkircher.

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Mo

28

Dez

2009

Tirols Beschäftigte müssen auf Arbeitsstunden und Geringfügigkeitsgrenze achten

Mit 1. Jänner 2010 wird die Grenze für geringfügig Beschäftigte von 357,74 auf 366,33 Euro angehoben. „Besonders im Handel beschäftigte geringfügige ArbeitnehmerInnen sollten Zuschläge nicht vergessen und darauf achten nicht über die Geringfügigkeitsgrenze zu kommen. Im Handel, wo die Mehrheit der Tiroler Geringfügigen arbeitet, muss gut nachgerechnet werden, da hier mit Jahresbeginn die Gehalterhöhung schlagend wird“, so der Tiroler ÖGB Vorsitzende und GPA-djp Regionalgeschäftsführer Gerhard Schneider.

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So

27

Dez

2009

Innsbrucker ArbeitnehmerInnen stützten heimische Wirtschaft mit 197 Millionen Euro Weihnachtsgeld

Die mehr als 136.000 ArbeitnehmerInnen aus dem Raum Innsbruck Stadt und Land pumpten im Monat Dezember fast zur Gänze die gesamten 197 Millionen Euro ihres Weihnachtsgeldes in die heimische Wirtschaft und sind somit die wirtschaftstreibende Kraft Nummer Eins. „An diesem Beispiel sieht man wie wichtig es ist, dass wir als Gewerkschaft Jahr für Jahr für das Weihnachtsgeld kämpfen. Dies wird ausschließlich Kollektivverträge geregelt. Insgesamt werden im Raum Innsbruck Stadt und Land jährlich mehr als 197 Millionen Euro (Netto) an Weihnachtsgeld ausbezahlt“, so der Innsbrucker ÖGB Vorsitzende Bernhard Ralser.

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Do

24

Dez

2009

Werte Genossinnen! Werte Genossen!

Ich möchte euch schöne und geruhsame Weihnachten und einen guten Rutsch ins  neue Jahr wünschen.

Darf mich bei allen für die Zusammenarbeit und den Einsatz für unsere Kolleginnen und Kollegen recht herzlich bedanken.
 
Viel  Glück, Gesundheit und Erfolg für das kommende Jahr
 
Euer
Otto Leist
FSG Vorsitzender Tirol

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Mi

23

Dez

2009

Längst fällige Arbeitnehmerförderungserhöhung unter sinnloser IV-Schretter Kritik

Der Tiroler FSG Vorsitzende und stellvertretende ÖGB Vorsitzende Otto Leist begrüßt die im Landtag beschlossene Erhöhung der Arbeitnehmerförderung und kritisiert die darauf folgende Aussage seitens des IV-Präsidenten Schretters. „Endlich hat die Tiroler Landesregierung Mut bewiesen und Maßnahmen beschlossen, welche uns im Bereich der Arbeit zugute kommen werden. Für die Erhöhung hätte man zwar mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stellen können, es ist jedoch ein Zeichen der Tiroler Politiker, dass ihnen die Angelegenheiten der ArbeitnehmerInnen nicht zur Gänze egal sind. Die Meldung der Industriellenvereinigung ist mehr als entbehrlich in Anbetracht der Milliarden die Unternehmen im Jahr 2009 kassiert haben“, so Otto Leist.

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Di

22

Dez

2009

FSG Tirol trauert um Ferdinand Obenfeldner

Tirol verliert mit Ferdl Obenfeldner einen ihrer ganz großen Bürger und Gestalter. „Der Tod von Ferdinand Obenfeldner in seinem 93. Lebensjahr ist nicht nur für mich als FSG-Vorsitzender ein herber Verlust, sondern auch für ganz die ganze Sozialdemokratie", trauert der Tiroler FSG Vorsitzende Otto Leist. Obenfeldner war Träger der großen Victor Adler Plakette, Ehrenbürger der Landeshauptstadt Innsbruck und Direktor der Tiroler Gebietskrankenkasse.

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Di

22

Dez

2009

LR Palfrader soll in Causa Mittelschule endlich handeln

Der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider ist mehr als enttäuscht über das Verhalten der Tiroler Bildungs-Landesrätin Palfrader in Angelegenheiten der Mittelschulen in Tirol: „Hätten sie und die ÖVP sich hinsichtlich der neuen Mittelschulen früher bemüht, würde es in Tirol jetzt schon wesentlich mehrere geben. Doch wie auch in vielen anderen Bereichen hat man sich erst einmal in Zurückhaltung geübt und abgewartet wie es in anderen Bundesländern läuft. Das erweist sich jetzt als Fehler. Nun wartet man schon wieder ab, anstatt bei Parteikollegen Pröll Druck zu machen um die Anhebung auf die 20 Prozentklausel zu erreichen.“

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Mi

16

Dez

2009

Hiblers Chaos bei Lienzer Kommunalsteuerrechnung

Laut Aussagen des VP-Bürgermeister Hibler ist der Finanzhaushaushalt der Lienzer Standortgemeinde durch Kurzarbeit bei der Firma Liebherr gefährdet. „Das ist totaler Schwachsinn. Scheinbar wäre es dem Lienzer Bürgermeister lieber, wenn cirka 300 ArbeitnehmerInnen aus dem Raum Lienz ihre Arbeit verloren hätten. Kurzarbeit ist und war für alle Beschäftigten die arbeitsmarktpolitisch sinnvollste Maßnahme in Anbetracht der Finanz- und Wirtschaftskrise“, so der Tiroler ÖGB Arbeitsmarktexperte Hans Ofner.

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Mi

16

Dez

2009

Studiengebühren können zur Zweiklassengesellschaft führen

Die Jugend der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier Tirol sieht in einer Wiedereinführung der Studiengebühren den Beginn einer Zweiklassenbildungsgesellschaft. „Familien oder Menschen mit einem geringen Einkommen können sich so ein Studium kaum leisten“, so der Tenor der Tiroler StudentInnengewerkschaft GPA-djp.

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Mi

16

Dez

2009

Privater Tiroler Sicherheitsdienst braucht gesetzliche Regelungen

Die Gewerkschaft vida Tirol fordert für das private Sicherheitsgewerbe dringend ein neues Gesetz. Darin müssen für die mehr als 1.000 Tiroler Beschäftigten die Ausbildung, sowie Rahmenbedingungen verankert werden. „Bisher gibt es weder eine einheitliche Berufsausbildung, noch eine Ausbildungsverpflichtung. Dadurch agieren sie teilweise in einem Graubereich, vor allem bei Massenveranstaltungen und in der privaten Bewachung“, kritisiert der Tiroler vida-Vorsitzende Günter Mayr.

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Sa

12

Dez

2009

Gewerkschaft informiert über Weihnachtsgeld im FMZ Imst

Der 13. und 14. Monatslohn bringt nicht das Christkind. Die Gewerkschaften kämpfen jährlich bei Kollektivvertragsverhandlungen nicht nur um die Erhöhung der Löhne sondern auch dafür, dass Urlaubs- und Weihnachtsgeld gesichert wird. Immer wieder hört man von ArbeitgeberInnen, man müsse das 13. und 14. Gehalt abschaffen, weil dies den Unternehmen viel zu teuer kommt. Darüber und über viele andere Dinge informierten GewerkschafterInnen, allen voran der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider am 12. Dezember im FMZ Imst.

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Mi

09

Dez

2009

Gewerkschaft entsetzt über sinnlose Tourismusverband-Äußerung zu Sonntagsöffnungszeiten

Das Unverständnis des Tourismusverbandes für die mangelnde Bereitschaft der Innsbrucker Unternehmen am Sonntag ihre Geschäfte in der Innenstadt aufzusperren ist für die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier nahezu lächerlich. „Schade ist es, dass die wenigen Vernünftigen, die am Sonntag nicht aufsperren wollen, weil es kaufmännisch gesehen einfach ein Unsinn wäre, deswegen gerügt werden. Noch bedenklicher ist die Tatsache, dass die Kritik ausgerechnet von Karl Gostner kommt, dessen Warensortiment (Bettenstudio Tyrler) eigentlich gar nicht unter die Tourismusregelung fällt, aber trotzdem an Sonn- und Feiertagen aufsperrt“, so der Tiroler ÖGB Vorsitzende und GPA-djp Regionalgeschäftsführer Gerhard Schneider.

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Mo

07

Dez

2009

Betreuungsstunden für Lienzer Jugendliche einzusparen ist ein großer Fehler

Die Tiroler ÖGB Jugend kritisiert die Kürzung der Jugendarbeit in Lienz. Im Bezirk sind momentan 391 Jugendliche arbeitslos. „Gerade jetzt ist die Jugendarbeitslosigkeit sehr hoch. Die Betreuung für Jugendlichen zu kürzen ist ein großer Fehler. Es muss auch Sache des Landes und der Stadtgemeinde Lienz sein, Jugendlichen eine Anlaufstelle im notwendigen Ausmaß zu sichern“, so der Tiroler ÖGB Landesjugendsekretär Philip Wohlgemuth.

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So

06

Dez

2009

Leist: „Wenn sich der 8.Dezember rechnet, dann belügen Handelsunternehmen ihre MitarbeiterInnen“

Das Öffnen der Geschäfte am 8. Dezember kann sich laut der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen Tirols nicht rechnen. „Damit sich der Verkauf von Produkten an diesem Tag rechnet, müssten diese dreimal so teuer wie normal verkauft werden. Sollte diese Rechnung nicht stimmen, dann scheint es so als ob sich Handelsunternehmen die restlichen 364 Tage im Jahr äußerst unfair verhalten, wenn es um Löhne der Belegschaft geht“, rechnet der Tiroler FSG Vorsitzende Otto Leist vor

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Do

03

Dez

2009

FSG räumt bei Bundesheer-Personalvertretungswahlen in Lienz ab

Siegfried Schatz hat es geschafft bei den Bundesheer-Personalvertretungswahlen in Lienz ein Mandat dazuzugewinnen. Damit hält die FSG bei drei von sechs Mandaten. Gemeinsam mit Werner Pfeifhofer und Paul Nussbaumer wird er sich auch in den kommenden vier Jahren die Angelegenheiten aller BundesheermitarbeiterInnen kümmern.

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Mi

02

Dez

2009

Langjährige GewerkschafterInnen geehrt

„Wer 40 bis 60 Jahre Mitglied in einer Gewerkschaftsorganisation ist, hat viel zu erzählen. Unsere Jubilare sind auch der Grundstein dafür, dass die Gewerkschaftsbewegung als Fundament für die Interessensvertretung der ArbeitnehmerInnen angesehen wird. Ohne deren Mitgliedschaft und Unterstützung wären Kollektivvertragsverhandlungen nicht erfolgreich zu führen“, so der Tiroler vida Vorsitzende anlässlich der Mitgliederehrung in Landeck.

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Mi

02

Dez

2009

Tiroler Arbeitslosigkeit ist noch nicht am Höhepunkt angelangt

Der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider ist nicht sonderlich überrascht über die 26.364 (+10,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat) Tiroler Arbeitslosen. „Rechnet man die 3.184 in Ausbildungsmaßnahmen Befindlichen noch dazu, sind wir fast schon bei 30.000 TirolerInnen ohne Job. Ich gehe davon aus, dass die Arbeitslosigkeit noch bis Mitte 2010 ansteigen wird, sollten die vom ÖGB vorgeschlagenen Maßnahmen nicht umgesetzt werden. Genau deshalb brauchen wir jetzt dringend ein drittes Arbeitsmarktpaket. Da ist es schon ärgerlich, wenn ÖVP-Wirtschaftsminister Mitterlehner abwarten will. Abgewartet hat man bisher schon zu Genüge. Das Ergebnis ist uns wieder einmal präsentiert worden“, so Schneider.

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Di

01

Dez

2009

Finanzielle Unabhängigkeit kann vor Gewalt schützen

Im Rahmen der frauenpolitischen Grundsatz- und Aufklärungsarbeit werden die Tiroler ÖGB Frauen auch weiterhin Tiroler Frauen und Mädchen informieren, dass finanzielle Unabhängigkeit eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben, frei von Gewalt, ist. „Faire Löhne, Vermeidung von Working Poor, ein unabhängiges und eigenes Einkommen ist ein wesentlicher Grundstein dafür. Gewalt an Frauen ist unabhängig vom gesellschaftlichen Milieu“, so die Tiroler ÖGB Frauenvorsitzende Ulrike Ernstbrunner.

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Mo

30

Nov

2009

Bis zu 1,8% Gehaltszuwachs für Handelsangestellte

Bei den Gehaltsverhandlungen am 27. November im Handel konnte ein nachhaltiges Ergebnis erreicht werden: Die Mehrheit der Beschäftigten der Branche wird durchschnittlich ein Gehaltsplus von 1,6% erhalten, untere Einkommensgruppen jedoch bis zu 1,8%. Der Mindestbetrag beträgt 22 Euro. "Damit sind wir der erste Wirtschaftsbereich, der trotz hohem Prozentsatz einen Mindestbetrag aushandeln konnte", zeigt sich der stellvertretende Tiroler ÖGB Vorsitzende Otto Leist mit dem Ergebnis zufrieden.

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Fr

27

Nov

2009

Neugründung der Gewerkschaft PRO-GE Tirol

Beim Bundeskongress in Wien wurde gestern die neue Gewerkschaft PRO-GE Tirol gegründet. Durch den Zusammenschluss der Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung (GMTN) und der Gewerkschaft der Chemiearbeiter (GdC) ist die PRO-GE (Produktionsgewerkschaft) mit jetzt mehr als 10.000 Mitgliedern auf dem Weg zur zweitgrößten Gewerkschaft in Tirol.

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Mi

25

Nov

2009

Ernstbrunner: „Zoller-Frischauf diskriminiert Tiroler Frauen und disqualifiziert sich selbst“

Als abschreckend und diskriminierend empfindet die Tiroler ÖGB Frauenvorsitzende Ulrike Ernstbrunner die über das ganze Land verstreute Plakatkampagne des Landes. „Für LR Zoller-Frischauf scheint die Zeit schon sehr lange still zu stehen. Die Darstellung der braven Biederfrauen, die sorglos und unbekümmert aus allen Ecken herunterlächeln, lässt so manche Tiroler Arbeitnehmerin ins Erstaunen fallen“, so Ernstbrunner.

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Mi

25

Nov

2009

Otto Leist: „50.000 Tiroler Handelsangestellte dürfen bei KV-Verhandlungen nicht durch die Finger schauen“

Der Wirtschaftsbereichsvorsitzende des Handels in der GPA-djp Tirol Otto Leist, fordert die Unternehmerseite auf, bei den KV-Verhandlungen der Handelsangestellten die mehr als 50.000 betroffenen Tiroler Handelsbeschäftigten nicht im Regen stehen zu lassen.

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Di

24

Nov

2009

Unternehmen müssen Lehrlinge ausbilden

Die Tiroler ÖGB Jugend beschloss per Antrag bei der 35. Tiroler Landesjugendkonferenz, Unternehmen dazu aufzufordern, Lehrlinge aus- und weiterzubilden und die damit verbundenen Kosten zu tragen.

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Mo

23

Nov

2009

Die Zukunft unseres Bildungsystems

"Reiche Eltern für alle" - das stand auf einem Transparent, das den großen Hörsaal der Universität Wien in den vergangenen Tagen schmückte. Die Proteste an den Universitäten sind nicht Ausdruck eines lokalen Problems, sondern Ausdruck einer gesamten Misere des Hochschulsystems in Österreich.Mit Forderungen wie beispielsweise mehr Geld für Universitäten, damit Lehrende und Lernende entsprechende Verhältnisse erhalten, dringen die Studierenden beim (noch) zuständigen Wissenschaftsminister Johannes Hahn nicht mehr durch. Im Gegenteil: Die ÖVP und ihr Generalsekretär Fritz Kaltenegger haben - der Parteilinie treu bleibend - wieder Gruppen (Chauvinisten) gefunden, die einen Keil in die Gesellschaft treiben sollen. Die fleißigen ArbeiterInnen in den Stahlwerken müssten den Protest der Studierenden mit ihren Abgaben finanzieren. Dass gerade die ArbeitnehmerInnen in der Metallbranche in den Kollektivvertragsverhandlungen feststecken, weil die Arbeitgeber die Krise ausnützen wollen und am liebsten Nulllohnrunden abscließen möchten, vielleicht auch bald öffentlich protestieren müssen, wird da glatt übersehen. Es ist aber davon auszugehen, dass sich die Studierenden mit den MetallarbeiterInnen dann solidarisch erklären.

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Mo

23

Nov

2009

Des Finanzministers eigene Logik

Zauberei oder wie soll das gehen? Josef Pröll will die Steuerquotesenken, ohne Sozialausgaben zu kürzen und gleichzeitig noch das Budgetdefizit ausgleichen."Keine Budgetkonsolidierung ohne gerechten Betrag der Krisenverursacher", stellt FSG-Vorsitzender Wolfgang Katzian zunächst klar. "Die Logik des Finanzministers ist aber nicht nachvollziehbar. Er möchte die Steuerquote senken, ohne die Sozialausgaben zu kürzen und nebenbei noch das Budget ausgleichen. Wie das ohne Zauberei gehen soll, muss er erst einmal erklären", so Katzian.

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Mo

23

Nov

2009

GPA-djp Tirol: Aktionswoche „Vorrang für höheres Arbeitslosengeld! Jetzt!“

„Der Job ist weg! Die Fixosten bleiben.“ Unter diesem Motto startet die GPA-djp Tirol am 23. November 2009 eine Aktionswoche, in der eine bessere Absicherung und Existenzsicherung für mehr als 24.000 TirolerInnen, die keine Arbeit haben, gefordert wird.

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Do

19

Nov

2009

FSG unterstützt berechtigte Forderungen der MitarbeiterInnen in Kindergärten

Qualität erhalten, Ausbildung neu, Arbeitsbedingungen verbessern. „Die Forderungen der Bediensteten in den Kinderbetreuungseinrichtungen sind 100prozentig zu unterschreiben. Wir haben großes Verständnis, dass die betroffenen KollegInnen ihre Sorgen und Anliegen kommenden Samstag mit der Öffentlichkeit teilen“, erklärte heute, Donnerstag, der Vorsitzende der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten – Kunst, Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB), Christian Meidlinger.

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Do

19

Nov

2009

Manuel Unterkircher ist neuer Tiroler ÖGB Jugendvorsitzender

Im Zuge der Landeskonferenz der Tiroler ÖGB Jugend kam es zu einer Wachablöse. Der neue Jugendvorsitzende kommt aus der Gewerkschaft Metall, Textil, Nahrung und heißt Manuel Unterkircher. Der 21 jährige löst damit Jennifer Hötzl (GPA-djp) ab.

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Do

19

Nov

2009

ÖGB Tirol: Schneider: „Plansee-Chef Schwarzkopf stellt seine eigene Kompetenz in Frage“

Der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider ist erbost über die ungerechten und falschen Aussage des Plansee-Chefs Schwarzkopf hinsichtlich der KV-Lohnerhöhungen gegenüber seinen MitarbeiterInnen. „Wenn er sagt, dass er durch KV-Erhöhung von 1,5 Prozent für seine ArbeitnehmerInnen der Kundschaft eins zu eins weiterverrechnen muss, stell er selbst damit seine bisher zumindest gezeigte wirtschaftliche Kompetenz mehr als in Frage. Er soll besser statt seinem Personal vorzurechnen was es ihm kostet dafür danken, dass Plansee durch den Fleiß dieses Personals zu dem geworden ist, was es jetzt ist“, so Schneider verärgert.

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Do

19

Nov

2009

Schneider: „Wir brauchen mutige Reform des Arbeitsrechtes“

Im Zuge der Veranstaltung „90 Jahre Betriebsrätegesetz“ mit anschließender Podiumsdiskussion am 18. November 2009 im ÖGB Haus ließ der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider mit der Forderung zur Stärkung der Betriebsräterechten aufhorchen. „Die Arbeit der Betriebsräte ist nicht einfach, speziell in Zeiten der Wirtschaftskrise. Deshalb muss es zu einer mutigen Reform des Arbeitsrechtes kommen. Das kann die Grundlage dafür sein, dass Betriebsräte besser und effizienter arbeiten können“, so Schneider in der Podiumsdiskussion mit Univ. Prof. Dr. Ferdinand Karlhofer, Mag. Georg Humer und zwei Tiroler Betriebsräten.

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Do

19

Nov

2009

Schwierige Bedingungen bei Berufswahl für Tiroler ArbeiterInnenkinder

Laut einer AK-Studie werden Kinder von Nicht-AkademikerInnen bei der Berufswahl zu wenig unterstützt. „Das ist ein alarmierendes Signal. Seitens der Gewerkschaft fordern wir, dass jeder egal welcher Herkunft dieselben Vorraussetzungen hat, sich berufstechnisch orientieren zu können. Mit einer Bildungs- und Berufsorientierung als Pflichtfach könnte diese Barriere beseitigt werden“, so der Tiroler GPA-djp Jugendsekretär David Schumacher.

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Do

19

Nov

2009

Schneider: „Lohnverhandlungsabschluss wichtig für alle Tiroler ArbeitnehmerInnen“

Der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider ist voll des Lobes für VerhandlungsführerInnen der GPA-djp und GMTN in den gestern abgeschlossenen KV-Verhandlungen der Metallindustrie. „GewerkschafterInnen haben eine sehr gute Arbeit geleistet und zum Wohle aller Tiroler ArbeitnehmerInnen gehandelt. Die Verhandlungen werden jetzt Basis für viele weitere Branchen sein. Überhaupt kein Verständnis habe ich für Forderungen der Arbeitgeberseite hinsichtlich flexiblerer Arbeitszeiten“, so Schneider zum gestrigen Lohnabschluss.

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Do

19

Nov

2009

Swarovski Optik beschließt Gewerkschaftsforderungen umzusetzen

Bei der Betriebsversammlung in der Firma Swarovski Optik stimmten 320 anwesenden ArbeitnehmerInnen per Beschluss den gewerkschaftlichen Kampfmaßnahmen hinsichtlich der bevorstehenden Kollektivvertragsverhandlungen zu. „Die Belegschaft steht hinter der Gewerkschaft. Bis zum Abschluss der KV-Verhandlungen werden keine Überstunden mehr erbracht. Bei Gleitzeit wird nur mehr die Kernarbeitszeit oder Normalarbeitszeit geleistet“, so der Tiroler GMTN Landessekretär Robert Koschin.

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Do

19

Nov

2009

Gewerkschaft vida informiert über Neuerungen für 4.500 Tiroler Kraftfahrer

Beim Kraftfahrerstammtisch am 14. November 2009 in Wörgl (Tiroler Stüberl, Innsbrucker Straße, Wörgl, Beginn 12:00) werden vida-GewerkschaftsvertreterInnen einigen der rund 4.500 Tiroler GütertransporteurInnen Änderungen für 2010 präsentieren. „Grundlegenste Änderungen sind zum einem die Einführung einer Fahrerqualifizierung und zum anderen die momentanen Kollektivvertragsverhandlungen der Güterbeförderung“, so der Tiroler vida Sekretär Gerhard Mimm.

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Do

19

Nov

2009

Unterschiedliche Bilder bei Betriebsversammlungen in Telfs

Am 10. November wurden in den beiden Betrieben Thöni Telfs und Liebherr Telfs Betriebsversammlungen hinsichtlich der bevorstehenden Kollektivvertragsverhandlungen in der Metallindustrie durchgeführt. „Bei Liebherr Telfs ist alles gesittet abgelaufen. Ein anderes Bild ergab sich bei der Firma Thöni. Dort wurden wir vorerst seitens der Personalführung systematisch davon abgehalten, vertrauliche Informationen an ArbeitnehmerInnen hinsichtlich unserer weiteren Vorgehensweise im Lohnstreit zu informieren. Laut Arbeitsverfassungsgesetz haben Betriebsräte und Arbeitnehmer das Recht ihre Betriebsversammlung unter Ausschluss der Geschäftsführungen abzuhalten. Erst nach Intervention zog sich  die Personalführung zurück und beobachtete Beschäftigten aus der Ferne“, ist der Tiroler GMTN Landessekretär Robert Koschin erbost über das Vorgehen seitens der Firma Thöni.

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Fr

13

Nov

2009

Bilder von der Demo am 11. November 2009 in Innsbruck

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Fr

13

Nov

2009

Imagefilm der ÖGB Jugend

YouTube-Video
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Mi

11

Nov

2009

Mehr als 700 DemonstrantInnen bei ÖGB und StudentInnenprostestmarsch

v.l.n.r. 1.Reihe: Reinhold Winkler (Tiroler AK Vizepräsident), Gerhard Schneider (Tiroler ÖGB Vorsitzender) und Robert Koschin (Tiroler GMTN Vorsitzender) v.l.n.r. 1.Reihe: Reinhold Winkler (Tiroler AK Vizepräsident), Gerhard Schneider (Tiroler ÖGB Vorsitzender) und Robert Koschin (Tiroler GMTN Vorsitzender)

Mehr als 700 Tiroler ArbeitnehmerInnen und StudentInnen solidarisierten sich mit dem ÖGB und den StudentInnenvertreterInnen hinsichtlich der sozial ungerechten Behandlung in den Bereichen Bildung und Lohnverhandlungen in der Metallindustrie.

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Mi

11

Nov

2009

Unterschiedliche Bilder bei Betriebsversammlungen in Telfs

Am 10. November wurden in den beiden Betrieben Thöni Telfs und Liebherr Telfs Betriebsversammlungen hinsichtlich der bevorstehenden Kollektivvertragsverhandlungen in der Metallindustrie durchgeführt. „Bei Liebherr Telfs ist alles gesittet abgelaufen. Ein anderes Bild ergab sich bei der Firma Thöni. Dort wurden wir vorerst seitens der Personalführung systematisch davon abgehalten, vertrauliche Informationen an ArbeitnehmerInnen hinsichtlich unserer weiteren Vorgehensweise im Lohnstreit zu informieren. Laut Arbeitsverfassungsgesetz haben Betriebsräte und ArbeitnehmerInnen das Recht ihre Betriebsversammlung unter Ausschluss der Geschäftsführungen abzuhalten. Erst nach Intervention zog sich  die Personalführung zurück und beobachtete ihre Beschäftigten aus der Ferne“, ist der Tiroler GMTN Landessekretär Robert Koschin erbost über das Vorgehen seitens der Firma Thöni.

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Di

10

Nov

2009

Studentengewerkschaft ruft zur Demo auf

Die GPA-djp Tirol (Gewerkschaft der Privatangestellten, Journalismus, Druck, Papier) ruft alle Tiroler SchülerInnen und StudentInnen auf, bei der Demo am 11. November 2009, ab 17 Uhr, teilzunehmen. „Um den Anliegen der Studierenden weiter Nachdruck zu verleihen rufen wir als StudentInnengewerkschaft zur gemeinsamen Demo der StudentInnen, SchülerInnen, Angestellten und ArbeitnehmerInnen auf“, so der Tiroler GPA-djp Jugendsekretär David Schumacher.

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Di

10

Nov

2009

Schneider ruft zum Protestmarsch auf

Morgen findet der Protestmarsch des ÖGB Tirol gemeinsam mit den Tiroler StudentInnen statt. „Unser Ziel ist es, der Gegenseite klar zu machen, dass es jetzt und für die Zukunft keinen Sinn macht, Bildung und Arbeitnehmerinteressen links liegen zu lassen. Alle TirolerInnen, egal ob SchülerInnen, StudentInnen, ArbeitnehmerInnen oder PensionistInnen sind aufgefordert auf die Straße zu gehen und den Protest mitzutragen, denn es betrifft uns alle“, ruft der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider noch einmal zur Teilnahme am Protestmarsch am Mittwoch, dem 11. November 2009 auf.

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Mo

09

Nov

2009

Gerhard Schneider ist neuer IGR Interalp Präsident

v.r.n.l.: Gerhard Schneider (Tiroler ÖGB Vorsitzender und neuer IGR Interalp Präsident), Christiane Berger (Leiterin der Wirtschaftsabteilung DGB Bayern) und Heide Languth (Vizepräsidentin des DGB-Bayern) v.r.n.l.: Gerhard Schneider (Tiroler ÖGB Vorsitzender und neuer IGR Interalp Präsident), Christiane Berger (Leiterin der Wirtschaftsabteilung DGB Bayern) und Heide Languth (Vizepräsidentin des DGB-Bayern)

Beim Treffen des Interregionalen Gewerkschaftsrates Interalp am 9. November 2009 in Innsbruck wurde der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider für die kommende Periode (zwei Jahre) als Präsident gekürt. Im Rahmen des Treffens ging es um weiter Vorgehensweisen der grenzüberschreitenden Gewerkschaftsarbeit in Zeiten der Krise.

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Mo

09

Nov

2009

Protest-Kundgebung bei den Tiroler Röhrenwerken

Am Montagvormittag versammelten sich mehr als 150 TeilnehmerInnen vor den Tiroler Röhrenwerken, um den Unmut über das ungerechte Vorgehen der Arbeitgeberseite bei den laufenden Kollektivvertragsverhandlungen der Metallindustrie zum Ausdruck zu bringen. „Wenn Röhernwerke Geschäftsführer Max Kloger, Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung glauben, dass wir Arbeitnehmernen uns alles gefallen lassen, dann haben sie sich gehörig getäuscht. Das werden wir ihnen auch am kommenden Mittwoch, dem 11. November gegen 17:00 bei unserer Demonstration in Innsbruck, welche von der Salurnerstraße (Industriellenvereinigung) Richtung SOWI geht, mitteilen“, so Betriebsrat der Röhrenwerke und Tiroler GMTN Vorsitzender Norbert Klotz und der Tiroler GMTN Landessekretär Robert Koschin unisono.

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Mo

09

Nov

2009

ÖGB Jugend ruft zur Demoteilnahme auf

Die Tiroler ÖGB Jugend ruft alle Tiroler Jugendlichen zur Teilnahme an der Demonstration am kommenden Mittwoch ab 17 Uhr auf. „Beim Marsch von der Salurnerstraße (Industriellenvereinigung) Richtung SOWI geht es um die Zukunft der Bildung und der Einkommen. Das sind genau jene Punkte, die uns Jugendlichen in Zukunft und jetzt direkt betreffen. Wenn wir uns jetzt nicht lautstark Gehör verschaffen, sind wir die Leidtragenden“, so der Tiroler ÖGB Landesjugendsekretär Philip Wohlgemuth.

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Fr

06

Nov

2009

Otto Leist: „Gelebte Solidarität ist jetzt besonders wichtig“

Auch die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen Tirols unterstützt die gemeinsame Demonstration des ÖGBs und der StudentInnen für eine bessere und sozial gerechtere Zukunft am kommenden Mittwoch in Innsbruck. „Gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig, sich zu solidarisieren. Alle ArbeitnehmerInnen und StudentInnen Tirols sind aufgerufen sich der Demonstration anzuhängen. Es geht um unsere Zukunft. Ergebnisse aus den KV-Verhandlungen der Metallindustrie werden unsere Zukunft nachhaltig prägen“, so der Tiroler FSG Vorsitzende Otto Leist.

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Fr

06

Nov

2009

ÖGB und StudentInnen demonstrieren gemeinsam für eine bessere Zukunft

Tiroler StudentInnen und der ÖGB Tirol solidarisieren sich im andauernden Streit hinsichtlich ihrer Forderungen nach einer besseren und sozial gerechteren Zukunft. Mehr als 300 Demonstranten werden am kommenden Mittwoch, dem 11. November gegen 17:00 von der Salurnerstraße (Industriellenvereinigung) Richtung SOWI marschieren, um gegen die aktuelle Bildungskrise und der unverschämten Forderungen der Arbeitgeberseite in den laufenden KV-Verhandlungen der Metallindustrie zu protestieren. „Gewerkschaften und Studienvertreter verfolgen dasselbe Ziel. Der ÖGB will gerechte Entlohnung und sichere Arbeitplätze, StudentInnen freien Bildungszugang und zukunftssichere Studienbedingungen“, so der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider.

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Mi

04

Nov

2009

IV hat aus der Krise nichts gelernt

Der Präsident der Industriellenvereinigung will, dass die Bevölkerung die Zeche für die Finanzkrise zahlt - durch Einsparungen im Bildungswesen, Gesundheitswesen und im Pensionswesen. Und nicht nur das. Eigentlich sollte die Zeit, in der der Bevölkerung massive Opferbereitschaft eingetrichtert wurde, um Staatsschulden abzubauen oder ein Null-Defizit erreichen, vorbei sein. Denn trotz massiver Belastungen der Menschen schaffte das ja nicht einmal Karl-Heinz Grasser als Finanzminister. Grasser ging, die Belastungen blieben. Jetzt versucht es der Präsident der Industriellenvereinigung Veit Sorger: Der Staat könne mit den Schulden so nicht weitermachen - die Zeche müsse bezahlt werden. Wer zahlen soll, das ist wie immer klar: Die Bevölkerung durch Einsparungen im Bildungswesen, im Gesundheitswesen und im Pensionswesen, was nichts anderes heißt als Leistungskürzungen für alle und Personalabbau im öffentlichen Dienst.

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Mi

04

Nov

2009

Verlässliches Pensionssystem

Hacklerpension, Korridorpension, Invaliditätspension, Schwerarbeiterpension oder Alterspension: Ist das Pensionssystem nach den Reformen der schwarzblauen Regierung noch gerecht? Der FSG-Bundesvorstand diskutierte am 12. Oktober eingehend über die verschiedenen Pensionsarten. Im Vordergrund stand dabei, dass von den derzeitigen Möglichkeiten nicht alle gleich profitieren. Zum Beispiel gibt es Arbeitnehmer, die mit 62 Jahren zwar auf 47 Versicherungsjahre kommen, aber mit Abschlägen rechnen müssen. Andere können mit 60 Jahren (Frauen 55) in die Langzeitversichertenpension (irrtümlicherweise als "Hacklerpension" bezeichnet) ohne Abschläge gehen, wenn sie auf 45 Beitragsjahre (Frauen 40) kommen.

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Di

03

Nov

2009

Schneider: „Maßnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit müssen rasch umgesetzt werden“

Angesichts des weiteren Anstiegs der Arbeitslosigkeit in Tirol (+12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr; 24.184 Arbeitslose; Arbeitslosenquote: 7,8 Prozent) sieht der ÖGB Tirol und sein Vorsitzender Gerhard Schneider dringend Handlungsbedarf: „Jetzt sind Bund und Land gefordert dringend Maßnahmen zu ergreifen. Wenn man nicht will, dass die Arbeitslosigkeit noch weiter ausufert, kommt man um ein drittes Arbeitmarktpaket und Unterstützungen der sozial Schwachen nicht herum. Dies muss rasch geschehen, sonst ist man wieder einmal zu späte dran.“

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Mo

02

Nov

2009

Schneider: „All-In-Verträge endlich abschaffen“

Der ÖGB Tirol fordert den Tiroler Tourismus auf, in Zukunft mehr auf die Interessen der Tiroler Tourismusbeschäftigten einzugehen. „Wir fordern ein faires und angepasstes Einkommen, um working-poor zu vermeiden und die Abschaffung von All-Inklusive-Verträgen im Tourismus“, so der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider.

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Mo

02

Nov

2009

Metaller starten Tirol Offensive

Die Gewerkschaft Metall, Textil, Nahrung Tirol startet in den kommenden zwei Wochen Tirolweit über 30 Betriebsversammlungen um der ungerechten Haltung der Arbeitgeberseite bei den laufenden Kollektivvertragsverhandlungen entgegenzuwirken und Vorkehrungen für weitere Kampfmaßnahmen zu treffen. „Die Forderungen der Arbeitgeber bringen das Fass zum überlaufen. Man kann auf der einen Seite nicht nichts bieten und auf der anderen Seite Überstundenzuschläge streichen und flexible Arbeitszeiten fordern. Wenn dass so weitergeht, wird es Kampfmaßnahmen geben“, so der Tiroler GMTN Landessekretär Robert Koschin.

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Fr

30

Okt

2009

Jede(r) dritte 19-24-jährige(r) hat Jobängste

Aus einer Studie des Österreichischen Institutes für Jugendforschung mit dem Titel „Jugendliche in der Wirtschaftskrise“ geht hervor, dass speziell 19-24 jährige unter stark ausgeprägten Jobängsten leiden. „Die Ängste dieser Alterskategorie bestehen insbesondere darin, soziale Kontakte, Möglichkeit zur Selbstverwirklichung und das Gefühl gebraucht zu werden zu verlieren. Jugendliche brauchen daher das Gefühl der Arbeitsplatzsicherheit, wie zum Beispiel in Form einer Jobgarantien“, so der Tiroler ÖGB Jugendsekretär Philip Wohlgemuth.

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Fr

30

Okt

2009

Schneider: „Bürgermeister Winkler hat in der Causa KH Kitzbühel versagt“

Der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider ist enttäuscht vom mangelnden Einsatz der Stadtgemeinde Kitzbühel und dessen Bürgermeister Klaus Winkler in der Causa KH Kitzbühel. Durch die Schließung sind die betroffenen Beschäftigten nicht nur von der Arbeitslosigkeit bedroht, sondern man verweigert ihnen dazu zusätzlich einen gerade in der momentanen Situation notwendigen Sozialplan, wie bei der Betriebsversammlung am vergangenen Mittwoch bekannt wurde.

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Do

29

Okt

2009

BAGS Kollektivvertragsverhandlungen für 5.000 Tiroler ArbeitnehmerInnen gestartet

Am 28. Oktober 2009 wurde in Wien der Forderungskatalog für die Kollektivvertragsverhandlungen im privaten Gesundheits- und Sozialbereich an die Berufsvereinigung von ArbeitgeberInnen für Gesundheits- und Sozialberufe (BAGS) übergeben. „Für die 150 Sozialeinrichtungen und deren 5.000 Beschäftigten fordern wir seitens der vida und GPA-djp neben einer realen Lohn- und Gehaltssteigerung die Einführung des Kilometergeldes, die Anrechnung der Karenzzeiten auf die Vorrückungen sowie eine Verbesserung der Vordienstzeitenregelung“, so der Tiroler GPA-djp Regionalsekretär Harald Scheighofer.

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Do

29

Okt

2009

Otto Leist: „Sozialtransferdebatte ist unsozial und hetzerisch“

Für die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen Tirols geht die Verteilungsfrage in die falsche Richtung. „Das Steuerrecht muss in erster Linie auf deren Ungerechtigkeit durchleuchtet werden. Als Beispiel nimmt man die vermögensbezogenen Abgaben, welche in Österreich nur 1,4 Prozent am gesamten Aufkommen an Abgaben ausmachen, her. Doch darum will sich ÖVP-Finanzminister Pröll nicht kümmern. Viel mehr bemüht er sich, eine Sozialschmarotzerdebatte zu lasten der ArbeitnehmerInnen und sozial Bedürftigen anzustacheln“, ärgert sich der Tiroler FSG-Vorsitzende Otto Leist.

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Mi

28

Okt

2009

Logik des Finanzministers nicht nachvollziehbar

Keine Budgetkonsolidierung ohne gerechten Betrag der Krisenverursacher. Die Logik des Finanzministers ist für niemanden nachvollziehbar. Er möchte die Steuerquote senken, ohne die Sozialausgaben zu kürzen und nebenbei noch das Budget ausgleichen. Wie das ohne Zauberei gehen soll, muss er erst einmal glaubwürdig erklären", kommentiert der Vorsitzende der Fraktion sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG), Wolfgang Katzian, die Aussagen des Finanzministers in der Fragestunde des Parlaments. "Derzeit kommen 60 Prozent der Staatseinnahmen aus Steuern auf den Faktor Arbeit. Weitere 27 Prozent kommen aus Steuern auf den Konsum. Nur 8 Prozent kommen aus Steuern auf Gewinne und 4 Prozent aus Steuern auf Kapital, Grund und Boden. Wenn der Finanzminister ein solches Steuersystem als ausgewogen bezeichnet, dann hat er eine seltsame Vorstellung von Fairness", sagt Katzian.

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Mi

28

Okt

2009

Internatskosten werden zum Kostenproblem

Tiroler Jugendliche und insbesondere Lehrlinge müssen immer häufiger die Kosten für Internate selber bezahlen. Dabei sind die Internatskosten oft höher als die Lehrlingsentschädigung. „Wir fordern daher kostenlose Internatsbesuche für alle Tiroler Lehrlinge“, so der Tiroler ÖGB Landesjugendsekretär Philip Wohlgemuth.

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Mi

28

Okt

2009

GPA-djp unterstützt Anliegen der StudentInnen

Die Tiroler GPA-djp Jugend unterstützt die Forderungen aller Tiroler StudentInnen nach einer zukunftssicheren Gestaltung des Bildungssystems. „Die morgige Demonstration ist ein deutliches Zeichen dafür, dass sich StudentInnen nicht mehr alles gefallen lassen. Es geht immerhin um die Zukunft und nicht nur darum, möglichst schnell irgendwas fertig zu studieren, um einen Abschluss in der Tasche zu haben“, verteidigt der Tiroler GPA-djp Jugendsekretär David Schumacher die Tiroler Studierenden bei ihrer Kundgebung.

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Di

27

Okt

2009

ÖGB Tirol: Round Table mit Tiroler Nationalräten zum Postmarktgesetz

Anlässlich der bevorstehenden parlamentarischen Entscheidung zum Postmarktgesetz trafen am 27. Oktober 2009 Personalvertreter der Post, der ÖGB Vorsitzender Gerhard Schneider und fünf der zehn Tiroler Nationalräte zusammen, um die von der Gewerkschaft vorgeschlagenen Änderungen zum Postmarktgesetz zu besprechen. „Die Nationalräte unterschiedlichster Fraktionen haben uns zugesagt, die Änderungen in den Ausschüssen zu thematisieren und im Auftrag der Tiroler Postbeschäftigten durchzusetzen“, so Schneider zuversichtlich.

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Do

22

Okt

2009

Schneider: „Die Mindestsicherung ist keine soziale Hängematte“

Die bedarfsorientierte Mindestsicherung dient als Sprungbrett zurück in die Arbeitswelt. Der ÖGB Tirol und sein Vorsitzender Gerhard Schneider lassen den Ausdruck der sozialen Hängematte nicht gelten. „Ich bin es leid, dass einer der wichtigsten sozialpolitischen Meilensteine noch vor der endgültigen Entscheidung permanent schlecht geredet wird. Es handelt sich dabei um eine wichtige bundespolitische Entscheidung für Tiroler ArbeitnehmerInnen“, so Schneider.

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Mi

21

Okt

2009

Schneider: „Tiroler Landesregierung hat guten Job gemacht“

Der ÖGB Tirol begrüßt die Entscheidung der Tiroler Landesregierung, wonach sich ab sofort die Berechnung der Förderung auf das aktuelle Einkommen bezieht. Die Gewerkschaft fordert diese Maßnahmen schon seit Anfang des Jahres. „Landeshauptmann Platter hat die mehrfachen öffentlichen Aufrufe seitens des ÖGB Tirol und des Vorsitzenden Gerhard Schneider endlich erhört. Förderungen auf die aktuelle Einkommen zu berechnen macht hinsichtlich Gehaltskürzungen durch Kurzarbeit und Arbeitsplatzabbau sehr viel Sinn und hilft genau jenen, die unter der momentanen Krise am meisten leiden. Wir werden Tiroler Politiker weiterhin mit sinnvollen Maßnahmen bedienen und deren Umsetzung anregen beziehungsweise einfordern“, so der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider.

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Mi

21

Okt

2009

Schafft man die Hacklerregelung ab, sinken die Jobchancen für Tiroler Jugendliche

Die Jugend des ÖGB Tirol betrachtet die aktuelle Entwicklung in der Pensionspolitik kritisch. „Sollte die Hacklerregelung vorzeitig abgeschafft werden, würden weniger ArbeitnehmerInnen in Pension gehen und letztendlich auch weniger Arbeitsplätze für Jugendliche frei werden“, so der Tiroler ÖGB Landesjugendsekretär Philip Wohlgemuth.

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Mi

21

Okt

2009

Hacklerdiskussion ist entwürdigend

Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen ist empört über den von der ÖVP in die Wege geleiteten Streit und in mir keimt Zorn auf rund um die Hacklerregelung. „Mir geht es unter die Haut, wenn auf der einen Seite Millionen und Milliarden in die Wirtschaft gepumpt werden und wenn es um Angelegenheiten der ArbeitnehmerInnen geht, sind die vergleichsweise geringeren Mehrkosten der Untergang des Sozialstaates. Die auch von der ÖVP unterzeichneten Verträge zu Hacklerregelung müssen eingehalten werden und gleichzeitig Regelungen für die Zeit nach 2013 gefunden werden“, so der Tiroler FSG Vorsitzende Otto Leist.

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Mi

21

Okt

2009

Einheimische Baufirmen müssen mehr von Subventionen und öffentlichen Aufträgen profitieren

Der ÖGB Tirol setzt sich dafür ein, dass ausschließlich einheimische Bauunternehmen Subventionen und Aufträge aus öffentlicher Hand zugesprochen bekommen. Angesichts des Auftragsrückgangs von 12 Prozent läuten im Tiroler Baugewerbe die Alarmglocken. „Es ist ja gut und recht, wenn Tiroler Firmen Aufträge erhalten, aber diese an ausländische Subunternehmen weitergeben kann nicht Sinn der Sache sein. Dadurch verfehlen die Maßnahmen eindeutig ihr Ziel. In schwierigen Zeiten müssen Tiroler ArbeitnehmerInnen und UnternehmerInnen profitieren. Mit treffsicheren Maßnahmen für einheimische Bauunternehmen wie der Winterbauoffensive kann die Konjunktur belebt werden. Es muss eben auch den einheimische Unternehmen zukommen“, so der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider.

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Di

20

Okt

2009

Leserbrief: Vizekanzler und Finanzminister Pröll agiert unsozial bei der Hacklerregelung

Prölls Aussagen gehen wieder einmal zu Lasten der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. In der Öffentlichkeit über Menschen, die 40 beziehungsweise 45 Jahre in das Pensionssystem eingezahlt haben, herzuziehen ist unsozial und unfair.

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Mo

19

Okt

2009

Studiengebühren für Tiroler StudentenInnengewerkschaft kein Thema

Die Tiroler GPA-djp Jugend spricht sich als StudentInnengewerkschaft klar gegen die erneute Einführung der Studiengebühren aus. „Die stark ansteigende Anzahl an ausländischen Studenten wird durch wiederkehrende Studiengebühren nicht gelöst. Beweggrund der speziell aus Deutschland stammenden StudentInnen nach Tirol oder Österreich zu kommen, ist in erster Linie die Zugangsbeschränkung "Numerus clausus" in Deutschland und nicht der kostenlose Bildungszugang. Die Wiedereinführung trifft einzig und alleine die ohnehin schon stark belasteten Geldbeutel aller Tiroler StudentInnen und deren Eltern“, so der Tiroler GPA-djp Jugendsekretär David Schumacher.

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So

18

Okt

2009

Am richtigen Weg - Junge brauchen zu Recht Vertrauen und Sicherheit

Der ÖGB begrüßt die Ankündigung von Sozialminister Rudolf Hundstorfer in der heutigen ORF-Pressestunde, ein Übergangsmodell für die so genannte Hacklerregelung bis Ende des Jahres auf den Tisch zu legen. "Soziale Sicherheit und Planungssicherheit für die ArbeitnehmerInnen muss es vor allem bei Pensionen geben. Hier darf niemand abrupt benachteiligt werden", sagt ÖGB-Präsident Erich Foglar.

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So

18

Okt

2009

Klare Haltung von Sozialminister Hundstorfer zur Hacklerregelung

ÖVP hat schon viel an Verunsicherung zu verantwortenDer Vorsitzende der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) Wolfgang Katzian zeigt sich sehr erfreut über die klare Haltung von Sozialminister Hundstorfer zur Hacklerregelung. "Ein abruptes Auslaufen dieser Regelung hätte einen massiven Einschnitt in die Lebensplanung der betroffenen Personen bedeutet", erklärt Katzian. "Gerade in Zeiten, in denen viele Menschen durch die Krise ohnehin schon schwer verunsichert sind, müssen sie auf das vertrauen können, was die Regierung bislang versprochen hat.

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Fr

16

Okt

2009

Massenbelastungen- Aus der Krise nichts gelernt

Der Präsident der Industriellenvereinigung will, dass die Bevölkerung die Zeche für die Finanzkrise zahlt - durch Einsparungen im Bildungswesen, Gesundheitswesen und im Pensionswesen. Und nicht nur das.Eigentlich sollte die Zeit, in der der Bevölkerung massive Opferbereitschaft eingetrichtert wurde, um Staatsschulden abzubauen oder ein Null-Defizit erreichen, vorbei sein. Denn trotz massiver Belastungen der Menschen schaffte das ja nicht einmal Karl-Heinz Grasser als Finanzminister. Grasser ging, die Belastungen blieben. Jetzt versucht es der Präsident der Industriellenvereinigung Veit Sorger: Der Staat könne mit den Schulden so nicht weitermachen - die Zeche müsse bezahlt werden. Wer zahlen soll, das ist wie immer klar: Die Bevölkerung durch Einsparungen im Bildungswesen, im Gesundheitswesen und im Pensionswesen, was nichts anderes heißt als Leistungskürzungen für alle und Personalabbau im öffentlichen Dienst.

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Do

15

Okt

2009

Hacklerstreit verunsichert Tiroler ArbeitnehmerInnen

Die taktlosen Aussagen des Finanzministers Pröll gehen zu Lasten der ohnehin schon gebeutelten Tiroler ArbeitnehmerInnen. Das vorzeitige Auslaufen der so genannten Hacklerregelung aus reinen Kostengründen wäre unverantwortlich und unsozial. „Auf der einen Seite werden Milliardenbeträge für Banken und Unternehmen bereitgestellt und für ArbeitnehmerInnen sind schon geringste Kosten das Problem. Besser man kümmert sich darum, höhere Beschäftigungszahlen zu erreichen, dann stünde wieder mehr Geld durch höhere Sozialversicherungseinnahmen zu Verfügung“, rät der Tiroler ÖGB Landessekretär Peter Hofer dem Finanzminister.

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Mi

14

Okt

2009

Verlässliches Pensionssystem

Hacklerpension, Korridorpension, Invaliditätspension, Schwerarbeiterpension oder Alterspension: Ist das Pensionssystem nach den Reformen der schwarzblauen Regierung noch gerecht? Der FSG-Bundesvorstand diskutierte am 12. Oktober eingehend über die verschiedenen Pensionsarten. Im Vordergrund stand dabei, dass von den derzeitigen Möglichkeiten nicht alle gleich profitieren. Zum Beispiel gibt es Arbeitnehmer, die mit 62 Jahren zwar auf 47 Versicherungsjahre kommen, aber mit Abschlägen rechnen müssen. Andere können mit 60 Jahren (Frauen 55) in die Langzeitversichertenpension (irrtümlicherweise als "Hacklerpension" bezeichnet) ohne Abschläge gehen, wenn sie auf 45 Beitragsjahre (Frauen 40) kommen.

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Mi

07

Okt

2009

Menschenwürdige Arbeit

für alle Frauen und Männer weltweit ist die Grundlage zu nachhaltiger Entwicklung. Erkämpft werden kann das in einer globalisierten Welt nur durch globale gewerkschaftliche Zusammenarbeit. Globales Handeln braucht globales Bewusstsein!

 

Hier findet man mehr Infos zum Thema menschenwürdiger Arbeit.

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Mi

07

Okt

2009

TirolerInnen verlieren bei Nulllohnrunden mehrere Tausende Euro

Der ÖGB Tirol hat errechnet, dass ArbeitnehmerInnen bei einem Bruttoeinkommen von 2.030 Euro pro Monat durch nur eine Nulllohnrunde in den darauf folgenden zehn Jahren schon 5.545 Euro verlieren würden. „Einmal auf zwei Prozent zu verzichten klingt im ersten Moment nicht so tragisch, wirkt sich jedoch in den Folgejahren verheerend auf die finanziellen Haushalte aller Tiroler aus. Aus diesem Grund startet der ÖGB Tirol seine Kampagne gegen die seitens der Wirtschaft geplanten Nulllohnrunden. Jeder kann unter www.nulllohnrunde.at den drohenden Verlust selbst berechnen“, so der Tiroler ÖGB Landessekretär Peter Hofer.

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Di

06

Okt

2009

Globales Handeln braucht globales Bewusstsein

Der weltweite Wettlauf nach immer schlechteren Arbeitsbedingungen,  niedrigeren Löhnen und Umweltstandards muss gestoppt werden. Eine intensive internationale Kooperation auf gewerkschaftlicher Ebene ist die einzige Möglichkeit, das weltweit zu verhindern", sagt Pia Lichtblau, Leiterin des ÖGB-Projekts "Menschenwürdige Arbeit für menschenwürdiges Leben".

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Di

06

Okt

2009

Zweijährige Gewerkschaftsschule Unterland gestartet

In Schwaz werden in den kommenden zwei Jahren 28 Gewerkschaftsschüler aus den Regionen Schwaz und Kufstein den Lehrgang für praktische Gewerkschaftsarbeit absolvieren. In 290 Unterrichtsstunden werden Arbeitnehmer-VertreterInnen über Sachkenntnisse und Durchsetzungsvermögen in gewerkschaftlicher Arbeit ausgebildet. „Speziell in der momentanen Situation ist die Arbeit eines gut ausgebildeten Betriebsrat nicht hoch genug einzustufen“, so der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider.

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Mo

05

Okt

2009

Laut IV-Sorger müssen ArbeitnehmerInnen für Krise büssen

Laut der jüngsten Aussagen des Präsidenten der Industriellenvereinigung Sorger müssen die ArbeitnehmerInnen für die Krise zahlen. „In einem Atemzug behauptet Sorger, dass die wirtschaftliche Situation in Österreich nicht so schlecht ist wie alle behaupten und postwendend für er hinzu, dass man aber trotzdem bei den ArbeitnhemerInnen in Form von Reallohnkürzungen und Nulllohnrunden sparen soll. Wenn er schon behauptet, Zöpfe sollten abgeschnitten werden, dann soll er gleich bei jenen anfangen, die für das Schlamassel zuständig sind. Und das sind sicher nicht die ArbeitnehmerInnen“, so der Tiroler FSG Vorsitzende Otto Leist wütend.

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Fr

02

Okt

2009

FSG-Polizei: Mit 60 abschlagsfrei in die Pension

Das FSG-Programm für die Personalvertretungswahlen im NovemberDie FSG-Polizei fordert eine deutliche Erhöhung des Personalstandes um mindestens 2.000 Planstellen, sowie die Bereitstellung entsprechender Rahmenbedingungen durch ein Sonderbudget zur Schaffung einer effizienten Infrastruktur. Gleichzeitig sollen PolizistInnen mit 60 Jahren abschlagsfrei in Pension gehen können. Die Personalvertretungswahlen finden am 25. und 26. November 2009 statt. Spitzenkandidat ist Hermann Wally.

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Fr

02

Okt

2009

Schneider: „Tiroler Arbeitslosenquote von 5,5 Prozent ist auch hausgemacht“ - Ohne gewerkschaftliche Arbeit wären über 24.000 Tiroler arbeitslos (Arbeitslosenqu

Sich alleine auf die Weltwirtschaftskrise herauszureden, kann nicht der Grund für die 17.391 Tiroler Arbeitslosen sein. Vielmehr wurden zu wenige Maßnahmen dahingehend gesetzt, die Kaufkraft zu fördern. Daher sind Maßnahmen zur Entlastung der TirolerInnen eigentlich die beste Konjunkturspritze. Basierend auf den Anstieg der Arbeitslosigkeit wird sich die Tiroler Landesregierung wohl eingestehen müssen, dass nicht alle Maßnahmen so effizient waren, wie sie ursprünglich geglaubt haben. Würde sich der ÖGB Tirol nicht aktiv für die Angelegenheiten der Tiroler ArbeitnehmerInnen einsetzen, hätte Tirol weit mehr als 24.000 Arbeitslose“, so der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider.

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Fr

02

Okt

2009

Jugend fordert Ausbau der Berufs- und Bildungsorientierung

Die Tiroler ÖGB Jugend ortet starke Defizite bei der Berufs- und Bildungsorientierung. „Viele Tiroler Jugendliche streben keine Ausbildung an, die über den Pflichtschulabschluss hinausgehen. Das liegt daran, dass es an allen Ecken und Enden im Bereich der Berufs- und Bildungsorientierung fehlt“, kritisiert der Tiroler ÖGB Landesjugendsekretär Philip Wohlgemuth.

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Do

01

Okt

2009

Diskriminierung von Frauen

Nach 269 Tagen endet heuer statistisch gesehen die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen. Das, was Frauen vom 27. September an bis Jahresende noch verdienen, haben ihre männlichen Kollegen schon am Konto. In den Kollektivverträgen selbst gibt es keine Frauenlohngruppen mehr. Allerdings werden Frauen bei der Einstufung im Betrieb weiterhin benachteiligt - beispielsweise bei diversen Zulagen. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek will daher Löhne und Gehälter in Betrieben ab 25 Beschäftigten anonymisiert offenlegen - Ähnliches gibt es bereits in Schweden.

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Do

01

Okt

2009

Andrea Schremser wird FSG-Frauenvorsitzende der pro.ge

FSG-Bundesfrauenkonferenz vor Gründung der neuen ProduktionsgewerkschaftIm Vorfeld des Gründungsgewerkschaftstages der pro.ge berieten am 26. September die FSG-Frauen über die künftige fraktionelle Frauenarbeit in der neuen Produktionsgewerkschaft. Mit Andrea Schremser wurde bei der gemeinsamen Bundesfrauenkonferenz der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) in der Gewerkschaft der Chemiearbeiter (GdC) und der Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung (GMTN) die Vorsitzende der FSG-Frauen in der künftigen pro.ge gewählt. "Gegenwart und Zukunft halten für uns als Gewerkschafterinnen ständig neue Herausforderungen bereit", erklärte Schremser in ihrer Antrittsrede. "Wir sind aber gewohnt, stark zu sein. Ich bin zuversichtlich, dass wir die Herausforderungen erfolgreich bewältigen werden."

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Do

01

Okt

2009

Herbstlohnrunden: Wir verzichten nicht!

Notgroschen, Ausbildung für Kinder oder Tilgung von Schulden: 6.745 Euro würden ArbeitnehmerInnen mit einem durchschnittlichen Bruttogehalt von 2.200 Euro monatlich in zehn Jahren verlieren, wenn es nur einmal eine einzige Nulllohnrunde gäbe.

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Mi

30

Sep

2009

Otto Leist „Schritt zurück bei Maßnahmen für ArbeitnehmerInnen“

Mit der Tiroler Wirtschaft scheint es laut Berichten wieder bergauf zu gehen. Als Beispiel sind die steigenden Nächtigungszahlen im August oder die besseren Auftragszahlen für Handwerk und Gewerbetreibende. Auch der Handel scheint zu florieren, schenkt man den aktuellen Meldungen Glauben. „Im Gegenzug lässt man Tiroler ArbeitnehmerInnen links liegen, wie jüngst die Kürzung der Wohnbeihilfen bei gleichzeitiger Mieterhöhung zeigt“, so der Tiroler FSG Vorsitzende Otto Leist verärgert.

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Di

29

Sep

2009

Foglar warnt vor Arbeitslosen der Zukunft

"Nach der Wirtschaftsflaute dürfen wir auch bei leichtem Aufwind die Arbeitslosen und armutsgefährdeten Menschen nicht im Regen stehen lassen", fordert ÖGB-Präsident Erich Foglar und hofft weiterhin auf eine Änderung bei der parlamentarischen Behandlung über eine 13. und 14. Auszahlung der Mindestsicherung sowie auf eine Erhöhung der Nettoersatzrate. Denn diese automatischen Stabilisatoren kämen der gesamten Volkswirtschaft zugute.

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Mo

28

Sep

2009

Durch Rechtsschutzarbeit 2,8 Millionen Euro erkämpft

Gemeinsam mit dem ÖGB Rechtsschutzreferat erkämpfte die Gewerkschaft Metall, Textil Nahrung für seine Tiroler Mitglieder 2,8 Millionen Euro in rechtlichen Fragen. „Der Rechtsschutzbericht 2008 der GMTN Tirol beweist, dass wir unsere Mitglieder auch in rechtlichen Fragen erfolgreich unterstützt haben. Besonders dann, wenn es im Arbeitsleben schwierig wird seine Rechte durchzusetzen oder Verschlechterungsvereinbarungen drohen. Wir kümmern uns um unsere Mitglieder und achten darauf, dass die ArbeitnehmerInnen zu ihrem Recht und ihrem Geld kommen, „ erklärt der Tiroler Landessekretär der Gewerkschaft Metall, Textil, Nahrung Robert Koschin.

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So

27

Sep

2009

Tiroler Firmenlauf

Ein sechsköpfiges Team des ÖGB nahm am 8. Tiroler Firmenlauf 2009 teil. Das ÖGB Team 2 erreichte den respektablen 29. Rang in der Mixed Wertung. Alle weiteren Infos findet man unter http://www.tirolerfirmenlauf.at/tiroler-firmenlauf/2008/cont/01.php.

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Sa

26

Sep

2009

Hans Weber Gedenkfest

Anlässlich des am 26. Juni 2009 verstorbenen Landessekretär der Gewerkschaft Metall, Textil, Nahrung Hans Weber fand am 25. September 2009 im ÖGB Haus Innsbruck eine Trauerfeier statt. 60 Gäste trauerten noch einmal um den ehemaligenVizepräsident der Tiroler Arbeiterkammer.

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Fr

25

Sep

2009

Geringe Nachfrage Tiroler Lehrlinge für Tourismusbranche nicht verwunderlich

In Tirol sind Lehrstellen knapp bemessen. Nur im Tourismus gibt es gegenüber 455 offenen Lehrstellen nur 64 Lehrstellensuchende. „Diese Zahlen basieren auf Fehler vergangener Jahre. Lehrlinge im Tiroler Hotel- und Gastgewerbe finden häufig schwierige Bedingungen, wie die sehr flexiblen Arbeitszeiten und die äußerst schlechte Bezahlung“, so der Tiroler ÖGB Jugendlandessekretär Philip Wohlgemuth.

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Di

22

Sep

2009

Ein Viertel aller Tiroler Jugendlichen haben Jobängste

In einer Studie des Österreichischen Instituts für Jugendforschung gaben 19,6 Prozent aller Jugendlichen an, weniger Geld zu Verfügung zu haben. „Besonders die Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes und keinen zu bekommen ist bei den Jugendlichen besonders ausgeprägt (27,1 Prozent). Und genau hier muss Wirtschaft und Politik gegensteuern“, so der Tiroler ÖGB-Landesjugendsekretär Philip Wohlgemuth.

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Mo

21

Sep

2009

GMTN Gesundheitskampagne zum Thema Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten in Innsbruck

Die Gewerkschaft Metall, Textil, Nahrung veranstaltete am Nachmittag des 18. September 2009 die bereits zweite Veranstaltung zur Gesundheitskampagne „Gesund in die Arbeit, Gesund von der Arbeit“ in den Räumlichleiten der AUVA-Aussenstelle Tirol. „Unser Ziel ist es, die Bewusstseinsbildung und Wissensvermittlung zum Thema Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten an Tiroler ArbeitnehmerInnen weiterzugeben. Immerhin gab’s 2008 alleine in Tirol 4.410 Arbeitsunfälle im engeren Sinn“, so der neue Tiroler GMTN Landessekretär Robert Koschin.

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Fr

18

Sep

2009

Frauenvorsitzende Ernstbrunner: „Wir müssen mit dem Equal Pay Day Zeichen setzen“

„Der tirolweite Equal Pay Day am 19. September 2009 dient als Zeichen gegen die ungerechten Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männer. Wie vor kurzem veröffentlicht wurde, verdienen Tiroler Frauen im Schnitt 815 Euro weniger als Männer“, so die Tiroler ÖGB Frauenvorsitzende Ulrike Ernstbrunner.

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Do

17

Sep

2009

Wohlgemuth: „Und täglich grüßt das Murmeltier – Wohnen für Jugendliche weiterhin viel zu teuer“

„Für junge Menschen, die sich eine eigene Existenz aufbauen wollen, ist schon das Wohnen zu teuer. Es muss eine generelle Senkung der Mietkosten geben. Um die erste Wohnung nicht schon zu einer Schuldenfalle verkommen zu lassen, fordert die Tiroler ÖGB Jugend einen Wohnungszuschuss in der Höhe von mindestens 1.000 Euro. Im Vergleich zur allgemeine Teurung von 0,3 Prozent sind Mietkosten um 5,3 Prozent angestiegen“, so der Tiroler ÖGB Landesjugendsekretär Philip Wohlgemuth.

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Mi

16

Sep

2009

Schneider: „Aussetzverträge ohne Expertenrat nicht unterzeichnen“

„Aussetzverträge gehen in allererster Linie auf Kosten der Beschäftigten und sind mehr als eine unfaire Methode seitens der Unternehmen. Das Beispiel Stubai Werkzeugindustrie GmbH sollte ein Warnsignal für alle sein. Hier wurden Aussetzverträge mit den ArbeitnehmerInnen vereinbart und jetzt befinden sich sieben Beschäftigten in der Arbeitslosigkeit. Kurzarbeit hingegen ist trotz Dementis der Wirtschaftskammer eine gute und faire Alternative“, so der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider.

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Di

15

Sep

2009

GMTN-Infobus besucht Unterländer Industriebetriebe

Sekretäre der Gewerkschaft Metall, Textil, Nahrung touren mit dem GMTN Infobus durch Tirol um Beschäftigte der Industrie über deren Rechte und Pflichten zu informieren. „Die Aktion ist ein Service für alle ArbeitnehmerInnen. Es ist wichtig, dass jeder über seine Rechte und Pflichten bescheid weiß, um angemessen auf veränderte Situation reagieren zu können“, so der neue Tiroler GMTN Landessekretär Robert Koschin.

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Di

15

Sep

2009

Krankenkassen: Ergebnis erfreulich, Darstellung bedauerlich

Selbstverwaltung keine Befehlsempfängerin, auch Bundesregierung muss ihre Aufgaben erfüllen. "So erfreulich es ist, dass sich die Regierung entschlossen hat mehr Geld für das Gesundheitssystem zur Verfügung zu stellen, so bedauerlich ist es, wie diese längst notwendige Maßnahmeinsbesondere von Vizekanzler Pröll  kommuniziert wird", kommentiert der Vorsitzende der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen, Wolfgang Katzian die Einigung auf ein neues Kassenpaket.

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Fr

11

Sep

2009

Schneider: „Land Tirol muss Mindestsicherung aufstocken“

Der ÖGB Tirol fordert das Land Tirol auf, die im Bund beschlossene Mindestsicherung auf die 13. und 14. Monatsrate zu erhöhen. Die Kosten dafür wären im Vergleich zu diversen Arbeitgebermaßnahmen sehr gering. Der ÖGB schätzt die Kosten auf jedenfalls unter zwei Millionen Euro ein, welches ein durchaus vertretbares Investitionsvolumen darstellt.

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Mi

09

Sep

2009

Robert Koschin wird neuer Landessekretär der Gewerkschaft Metall-, Textil, Nahrung

Der langjährige GPA-djp Sekretär Robert Koschin ist ab sofort der neuer Tiroler Landessekretär der Gewerkschaft Metall, Textil, Nahrung, der zweitgrößten Tiroler Arbeitergewerkschaft. Koschin ist seit zwei Jahrzehnten als Sekretär für die Anliegen der Industrie- und Gewerbebeschäftigten zuständig und ist somit die ideale Wahl als Geschäftsführer der GMTN Tirol.

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Di

08

Sep

2009

Schneider: „In Kitzbühel muss sich rasch was ändern“

Anlässlich seines Kitzbühelbesuches drängt der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider darauf, Betriebsansiedelungen im Raum Kitzbühel zu forcieren. „Die Einkommen der Kitzbühler sind im Vergleich zu den anderen Bezirken zu niedrig. Angesichts der hohen Lebenskosten müssen abseits vom Dienstleistungssektor Arbeitsplätze geschaffen werden“, so Schneider zur Situation des Kitzbühler Arbeitsmarktes.

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Fr

04

Sep

2009

Schneider: „Gusenbauer ideal für Brüssel und Österreich“

Der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider macht sich stark für einen EU-Kommissar Alfred Gusenbauer. „Im Sinne aller ÖsterreicherInnen ist er die ideale Lösung. Eine Vielzahl an wichtigen Entscheidungen wird bereits in Brüssel getroffen. Es ist doch besser, wenn Österreich einen Vertreter in einflussreichen Ressorts wie Wettbewerb, Handel, Landwirtschaft oder Industrie hat, anstatt als Kommissar für Mehrsprachigkeiten die Anzahl der Sprachen zu zählen oder als Kommissar für das Fischereiwesen in die für Österreich enorm wichtigen Fischerei Einfluss zu nehmen. Ein Kommissar in einem Zentralressort ist zudem wesentlich wichtiger als irgendwelche parteipolitischen Geschäfte“, so Schneider.

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Mi

02

Sep

2009

Otto Leist verwundert über positive Darstellung der Tiroler Handelsumfrage

Eigenen Aussagen zufolge verdienen 23.760 Tiroler Handelsangestellte zu wenig und 25.380 bekommen Mehrstunden nicht korrekt ausbezahlt. Die FSG Tirol (Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen Tirols) ist mehr als überrascht über die positive Darstellung der neuesten Umfrage unter den Beschäftigten des Tiroler Handels seitens des Handelsobmanns Peter Wartusch. „Dass 56 Prozent aller Angestellten mit ihrem Gehalt zufrieden sind, bedeutet auch, dass es 44 Prozent nicht sind. Das sind immerhin 23.760 Tiroler Handelsangestellte die ihrer Meinung nach viel zu wenig verdienen. Noch drastischer stellt sich die Situation dar, wenn man bedenkt, dass 47 Prozent aller Handelsangestellten ihre Über-, Mehrstunden und Aufschläge nicht korrekt ausbezahlt bekommen. Ist das ein gutes Zeugnis? Ich glaube nicht“, so der Tiroler FSG Vorsitzende Otto Leist.

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Mi

02

Sep

2009

Ernstbrunner: „Fraueneinkommen beschämend“

Die Frauen des ÖGB Tirol finden den Einkommensunterschied zwischen Frauen und Männern in Tirol beschämend. „Wenn Frauen in Tirol im Schnitt 843 Euro weniger verdienen, so bringt das auch in Zeiten der Wirtschaftskrise das Fass zum überlaufen. Wir appellieren an die Verantwortlichen der Wirtschaft und der Politik diesen Missstand auszuräumen. Diese sollten sich vorsehen mit haltlosen Argumenten wie atypische Beschäftigungsformen, Berufsunterbrechung wegen Kinder, Frauenbranchen und der angeblich schlechteren Ausbildung herauszureden“, warnt die Tiroler ÖGB Frauenvorsitzende Ulrike Ernstbrunner.

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Mi

02

Sep

2009

Otto Leist: „IV-Sorgers Forderung nach Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten ist skrupellos“

Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen Tirols sieht die Forderung des IV-Präsidenten Veit Sorger zur Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten als unverschämt und kontraproduktiv. „Hier versucht jemand die Wirtschaftskrise zu nutzen um den Handelsangestellten, die ohnehin schon viel zu wenige verdienen, noch Sonntagsarbeit aufzubrummen. Ladenöffnungszeiten zu verlängern, ohne das Tiroler ArbeitnehmerInnen mehr Geld bekommen wird Umsätze nicht steigen lassen“, ist der Tiroler FSG Vorsitzende und Metro Betriebsratsvorsitzende Otto Leist sicher.

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Di

01

Sep

2009

Hofer „Niedrige Tiroler Einkommen nicht überraschend“

Der ÖGB Tirol zeigt sich wenig überrascht von den niedrigen Einkommen der TirolerInnen und der vorletzten Stelle im Bundesranking. „Es gibt mehrere Gründe, warum TirolerInnen weniger verdienen. Auf der einen Seite geben sich Tiroler UnternehmerInnen als Industrielle und wenn es dann um die Bezahlung ihrer MitarbeiterInnen geht, wenden sie den niedrigeren Gewerbekollektivvertrag an. Die Bundeskollektivverträge werden seitens Tiroler Betriebe oft nicht übernommen“, ärgert sich der Tiroler ÖGB Landessekretär Peter Hofer.

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Di

01

Sep

2009

Schneider: „LH Platter scheint nicht sehr lernwillig zu sein“

Der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider hat basierend auf die jüngsten Aussagen LH Platters, er wische die Arbeitsmarktprognosen des ÖGB vom Tisch, ein Déjà-vu. Bereits im vergangenen Herbst warnte Schneider die Politik vor letztendlich eingetroffenen negativen Entwicklungen am Tiroler Arbeitsmarkt. Gehör hat er dabei nicht gefunden.

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Mo

31

Aug

2009

Schneider: „Ab 1. September haften AuftrageggeberInnen - und das ist auch gut so.“

Nun ist es endlich so weit: Ab 1. September haften AuftraggeberInnen für das Nicht-Abliefern von Sozialversicherungsbeiträgen bei Beauftragung von Subfirmen. Seriöse Firmen brauchen jedoch keine Angst vor dieser neuen Regelung haben. „Ganz im Gegenteil. Diese werden diese Neuregelung sogar begrüßen", ist sich der Tiroler ÖGB-Vorsitzende Gerhard Schneider sicher.

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Do

27

Aug

2009

Tiroler SchülerInnen bekommen bei VVT bis zu 53,50 rückerstattet

Tiroler SchülerInnen können sich bis zu 53,50 Euro des Schülerfreifahrtenaufpreises für die Sommerferien rückerstatten lassen. „Der Grund liegt darin, da die VVT und die IVB alle SchülerInnen (bis 18 Jahre) diesen Sommer über gratis fahren lassen. Das wurde uns auf Anfrage bei der VVT versichert“, so der Tiroler GPA-djp Jugendsekretär David Schumacher.

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Do

27

Aug

2009

Otto Leist ist sauer auf TankstellenbetreiberInnen

Dass Preise für Benzin und Diesel „nur“ einmal am Tag angehoben werden dürfen, ist für die FSG Tirol (Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen) der erste Schritt zur Beendigung der Kundenverwirrung. „Die Beschwerde der Tankstellenbetreiber, dass sich das Geschäft mehr auf den Nachmittag fokussiert, kostet mich nur ein Lächeln. TirolerInnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich dann auch noch zu aufzuregen, dass man wegen zu viel Kundenfrequenz für den Nachmittag eventuell eine Arbeitskraft einstellen müsse, macht mich rasend“, so der Tiroler FSG Vorsitzende Otto Leist.

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Mi

26

Aug

2009

Leist: „Kein Manager darf einen Cent bei Mitarbeiterabbau kassieren“

Der Tiroler FSG Vorsitzende Otto Leist warnt Staatshilfe-Betriebe und Politik: „Kommt uns zu Ohren, dass Manager trotz staatlicher Unterstützung Boni kassieren obwohl Mitarbeiter entlassen wurden, dann kann sich das Unternehmen schon auf was gefasst machen. 10 Milliarden Euro für Unternehmen locker zu machen um die Konjunktur zu beleben ist eine Sache. Indirekt dadurch Manager für Einsparungen durch Mitarbeiterabbau zu belohnen ist eine andere, mehr als zweifelhafte Vorgehensweise.“

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Mi

26

Aug

2009

Entwicklungen in Medienbranche gefährden unabhängigen Journalismus

Gewerkschaftlicher Widerstand gegen Flucht in branchenfremde Kollektivverträge. "Die Presse- und Meinungsfreiheit ist ein wesentliches Grundrecht, für das die Gewerkschaften seit ihrer Gründung ganz klar stehen. Die Tendenz der Medienkonzerne durch Ausgliederungen von Unternehmensbereichen in  branchenfremde Kollektivverträge zu flüchten und  bestehende  arbeits- und sozialrechtliche Standards zu untergraben, stellen eine ernste Gefahr für einen freien und unabhängigen Journalismus dar", erklärt sich der Vorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) Wolfgang Katzian solidarisch mit den Protesten der JournalistInnen.

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Di

25

Aug

2009

ArbeitnehmerInnen halten statt Überstunden aufbrummen

Der ÖGB Tirol sieht zu langen Arbeitszeiten und über das Maß hinaus zu leistenden Überstunden als schlechte Entwicklung in Zeiten der Wirtschaftskrise. „Auf der einen Seite kündigen Unternehmen MitarbeiterInnen und brummen den Verbleibenden Überstunden, teilweise über das erlaubte Maß hinaus, auf. Dabei ist es sinnvoller, zukunftsorientierter und sozial gerechter mit ausreichend Personal anstehende Aufgaben zu bewältigen“, kritisiert der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider.

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Fr

21

Aug

2009

Otto Leist: „AK-Schutzkarte kann Einheimischen-Tarife garantieren“

Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen Tirols schlägt vor, nach Auslaufen der Einheimischentarife, die AK-Schutzkarte als Vorteilskarte zu nutzen. „Die Einheimischentarife wie wir sie kennen, wird es langfristig nicht mehr geben. Verwendet man jedoch die Schutzkarte der Tiroler Arbeiterkammer als Vorteilskarte, so können TirolerInnen auch in Zukunft zu reduzierten Preisen ihren Hobbys nachgehen“, so der Tiroler FSG-Vorsitzende und Kammerrat Otto Leist.

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Fr

21

Aug

2009

Otto Leist verwundert über Gelassenheit des ÖAAB

Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen Tirols zeigt sich überrascht über die Gelassenheit des ÖVP-Arbeitnehmerflügels ÖAAB, was die Situation der Arbeitnehmer betrifft. „Im Herbst mit einer Diskussion zu starten, wie es in der Zukunft mit den ArbeitnehmerInnen aussehen könnte, zeigt wie wenig der ÖVP und seinen „ArbeitnehmervertreterInnen“ die Angelegenheiten der ArbeitnehmerInnen wert sind. Die Gleichgültigkeit ist mehr als bedenklich“, so der Tiroler FSG-Vorsitzende Otto Leist.

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Fr

21

Aug

2009

Jetzt Zeit für Systemwechsel

Viele Menschen sind zu Recht sauer auf jene, die Verantwortung im Wirtschaftsleben tragen. Nicht nur in der Finanzwirtschaft wurde auf Teufel komm raus gezockt. Jetzt wurde auch bekannt, dass eine Agentur der Republik Steuergelder in großem Ausmaß in hochriskanten Geschäften veranlagt hat, und im Zuge der Finanzkrise große Verluste entstanden sind. Der Ruf nach persönlicher Verantwortung ist richtig und verständlich. Völlig zu Recht muss man die Wirtschaftskompetenz der ÖVP in Frage stellen, die die politische Hauptverantwortung für das Verzocken von Steuergeld trägt.

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Fr

21

Aug

2009

Kinderstadt bietet Bildungs- und Berufsorientierung für Kinder

v.l.n.r.: ÖGB-Sekretär Christof Federspiel, Kinderstadt-Bürgermeister Lukas und Elias, ÖGB-Jugendsekretär Philip Wohlgemuth v.l.n.r.: ÖGB-Sekretär Christof Federspiel, Kinderstadt-Bürgermeister Lukas und Elias, ÖGB-Jugendsekretär Philip Wohlgemuth

Der ÖGB Tirol sieht die Kinderstadt in Schwaz als gute Möglichkeit für Kinder im Alter zwischen sieben und 14 Jahren, auf spielerische Art und Weise Einblick in die Berufswelt zu erhalten. „In der Kinderstadt bekommen unsere Jüngsten einen Überblick über ein großes Spektrum der Berufsvielfalt. Auch politische Bildung kommt dabei nicht zu kurz. Das sind genau jene Punkte, die auch die ÖGB-Jugend seit Jahren vehement von der Tiroler Landesregierung fordert“, so der Tiroler ÖGB-Jugendsekretär Philip Wohlgemuth.

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Do

20

Aug

2009

Staatliche Garantien müssen einen Preis haben

"Wir begrüßen, den Vorstoß des Bundeskanzlers, Staatshilfe an strengere Auflagen zu knüpfen. Wenn Unternehmen mit Steuergeldern gerettet werden, dann darf das nur zum nachweisbaren Nutzen der ArbeitnehmerInnen passieren und auch Haftungen für Banken müssen einen Preis haben", erklärt der Vorsitzende der Fraktion sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG), Wolfgang Katzian.

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Do

20

Aug

2009

Leserbrief zum Thema Pfusch auf Tiroler Wirtschaftskammer-Baustelle

Lieber Herr Bodenseer! Die Tatsache, dass auf ihrer Wirtschaftskammer-Baustelle in Kitzbühel Schwarzarbeiter beschäftigt sind, wundert mich nicht. Dass Arbeitnehmer um wenig Geld so viel als möglich arbeiten, ist und war immer schon ihr größtes Anliegen. Doch eines ärgert mich am meisten: Sie versuchen sich jetzt nach Baustopp als Apostel der Schwarzarbeitsbekämpfung zu positionieren. Wenn ich als Häuslbauer einen Schwarzarbeiter auf meiner Baustelle arbeiten lassen würde, bekomm ich Schwierigkeiten. Doch der Tiroler Wirtschaftskammerzampano Bodenseer nicht. Sie ordnen einen Baustopp an??? Wie hätten sie in der Öffentlichkeit reagiert, wenn Schwarzarbeiter an Baustellen der Arbeiterkammer oder des ÖGBs arbeiten würden? Ich und viele andere Tirolerinnen und Tiroler wünschen uns seitens der Wirtschaftskammer Ehrlichkeit und Schuldgeständnisse. Reden sie sich nicht immer heraus, sondern agieren sie anständig und treten sie zurück, Herr Bodenseer.

 

Roland Müller

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Do

20

Aug

2009

Wer im Urlaub länger krank ist, bekommt sein Urlaubsguthaben zurück

Die Reisezeit ist voll im Gange und es kommt nicht selten vor, dass man ausgerechnet im Urlaub erkrankt. „Das Gesetz sieht vor, dass man seinen Urlaubsanspruch retour bekommt, wenn man mehr als drei Kalendertage krank ist. Dabei sind allerdings einige Punkte zu beachten. Es gibt auch Unterschiede, ob ich mich im In- oder Ausland befinde“, so der Tiroler ÖGB-Rechtsschutzexperte Paul Part.

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Mi

19

Aug

2009

Subventionen im Tourismus - vida erteilt dem Modell der Saisonverlängerung mittels AMS-Zuschuss eine Absage

Dem Vorschlag des Tourismusunternehmers Rudolf Tucek im heutigen Kurier, Saisonverlängerungen in der Ferienhotellerie mittels AMS-Förderung für die Beschäftigten zu bewerkstelligen, kann Rudolf Kaske, Vorsitzender der Gewerkschaft vida, nichts abgewinnen: "Ich bin immer für Maßnahmen zur Saisonverlängerung offen, ein subventionierter Tourismus kann aber nicht die Lösung sein", so Kaske. Das rechne sich in keiner Weise.

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Di

18

Aug

2009

Keine Einigung erzielt - Grafisches Gewerbe: GPA-djp weist Diktat des Verbands Druck und Medientechnik zurück

"Nach einem 7-monatigen Verhandlungsmarathon hat der Arbeitgeberverband der GPA-djp ein Angebot übermittelt, das sowohl aus arbeitsrechtlicher als auch aus demokratiepolitischer Sicht nicht akzeptabel ist. Wir bereiten daher gemeinsam mit den BetriebsrätInnen für September gewerkschaftliche Maßnahmen vor", kündigt Franz Bittner, Vorsitzender des Wirtschaftsbereich Druck und Medientechnik in der GPA-djp und Verhandlungsführer für die GPA-djp an.

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Mo

17

Aug

2009

Arbeitszeiten auf Baustellen - GBH-Muschitsch zu Asfinag-Jubelmeldungen: Bauarbeiter arbeiten bis zu 16 Stunden auf Autobahnbaustellen

Wann gibt es endlich 2-Schicht-Betrieb auf Baustellen? "Angesichts der Jubelmeldungen der Asfinag über Baustellen, die deutlich früher als geplant fertiggestellt wurden, ist zu hinterfragen, auf welche Art und Weise dies bewerkstelligt wurde. Unserer Erfahrung nach nicht durch zusätzliche Arbeitskräfte, sondern dadurch, dass Bauarbeiter gezwungen werden, bis zu 16 Stunden am Tag zu arbeiten!", bekräftigt der Abg. z. NR und Stv. Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Bau-Holz (GBH) Josef Muchitsch.

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Fr

14

Aug

2009

Höchstarbeitszeit begrenzen - GPA-djp unterstützt Verhandlungen auf Sozialpartnerebene und fordert mehr Kontrollen

"Die GPA-djp begrüßt den Vorstoß von Arbeitsminister Hundstorfer, die tägliche und wöchentliche Höchstarbeitszeit wieder stärker zu begrenzen. Gleichzeitig müssen die Mitbestimmungsrechte der BetriebsrätInnen vor Anordnung von Überstundenleistungen im Betrieb und die Entschlagungsrechte der Betroffenen weiter gestärkt werden", sagt Karl Proyer, stellvertretender Bundesgeschäftsführer der GPA-djp. "Wir unterstützen daher den Weg, dass auf Sozialpartnerebene darüber Verhandlungen geführt werden."

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Di

11

Aug

2009

ÖGB Jugend zum internationalen Tag der Jugend

Die Jugend des ÖGB Tirols mahnt die Tiroler Landesregierung und die Wirtschaftkammer anlässlich des internationalen Tages der Jugend auf seriöser Politik für junge ArbeitnehmerInnen zu setzen. „Wir fordern nicht nur Zahlen schönzureden, sondern auch zu handeln. Nur Lehrplätze im Tourismus zu schaffen und damit die heile Welt vorzugaukeln ist zu wenig. Die Relation zwischen Jobnachfrage und Angebot stimmt in Tirol einfach nicht. Es muss in anderen Branchen rasch nachgezogen werden“, so ÖGB-Jugendsekretär Bernhard Höfler.

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Fr

07

Aug

2009

TirolerInnen geben jährlich mehr als 7 Millionen € für Nachhilfe aus

86.674 Tiroler Schüler befinden sich momentan in ihren wohlverdienten Ferien. 85,1 Prozent der Schüler können in den knapp zweieinhalb Monaten ausspannen. 9,1 Prozent, die den Aufstieg noch nicht in der Tasche haben aber zumindest noch die Option dazu haben, müssen für ihre Wiederholungsprüfung im Herbst lernen. „Genau dieser Umstand führt zu erheblichen Zusatzkosten für Erziehungsberechtigten aufgrund teilweise teurer Nachhilfestunden. In Tirol wird dafür mehr als sieben Millionen Euro jährlich ausgegeben. Eine zusätzliche Belastung für Tiroler ArbeitnehmerInnen“, so ÖGB-Bildungsexperte Hansjörg Mühlmann. Der ÖGB Tirol zeigt auf, worauf man achten sollte um für weniger Geld die bestmögliche Nachhilfe zu bekommen.

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Fr

07

Aug

2009

Wirtschaftskrise fördert Stunden- und Lohnklau in Tiroler Betrieben

Der ÖGB Tirol ortet listige Verträge, die zu Folge haben, dass immer mehr Beschäftigte weniger Geld für mehr Arbeit bekommen. „Geprellte ArbeitnehmerInnen, unbezahlte Überstunden, Pauschalverträge, Arbeitsantritt vor dem tatsächlichen Arbeitsbeginn oder Lohnverzicht stehen dabei an der Tagesordnung. Gerade in Zeiten des Jobmangels werden Tiroler ArbeitnehmerInnen vermehrt mit Arbeitsverhältnissen konfrontiert, in denen sie für einen Teil ihrer geleisteten Arbeit kein Geld sehen“, zeigt der Tiroler ÖGB-Vorsitzende Gerhard Schneider auf.

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Di

04

Aug

2009

Schneider: „Trotz politischer Blockadeversuche erfolgreiches Post-Volksbegehren“

Der ÖGB Tirol zeigt sich angesichts der 140.622 Unterschriften zum Post-Volksbegehren „STOPP dem Postraub" zufrieden. Auch die 12.000 Tiroler Unterschriften sind als Erfolg zu werten. „Man hat schon gemerkt, dass die Politik nicht sehr begeistert vom Volksbegehren war beziehungsweise ist. Die Tatsachen, dass der vom Ministerium bestimmte Termin mitten in die Ferien- und Reisezeit gefallen ist, ist ebenso wenig ideal als die von der Innsbrucker Stadtführung nicht gewünschte Mitbestimmung seiner Bürger. Der Stadt Innsbruck und Bürgermeisterin Hilde Zach schlagen wir vor, in Zukunft Volksbegehren im Luftschutzpunker abzuhalten und somit jegliche Mitbestimmung der Bürger zu verhindern“, so der Tiroler ÖGB-Vorsitzende Gerhard Schneider in Anspielung auf die schlechte Organisation der Stadt Innsbruck im Bezug auf das Post-Volksbegehren.

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Di

04

Aug

2009

Kindergeld kommt, es kommt nicht, es kommt, …

Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen Tirol ist es leid, dass der Streit um das Kindergeld auf den Rücken der Familien und AlleinerzieherInnen ausgetragen wird. „Wir verlangen von der Politik den Streit zu beenden und eine sozial gerechte Lösung auch für AlleinerzieherInnen zu fixieren. Das neue Kindergeld muss ab 1. Jänner 2010 ausbezahlt werden. Das ewige hin und her, so wie die Blockadetaktik der ÖVP geht wieder einmal zu Lasten der sozial Schwächern", so FSG-Kammerrätin Ulrike Ernstbrunner.

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Di

04

Aug

2009

Fairness statt Geiz bei Mindestsicherung angebracht

Kaske fordert Regierung auf, soziale Verantwortung wahrzunehmen

vida-Vorsitzender und ÖGB-Arbeitsmarktsprecher Rudolf Kaske tritt weiter für eine Auszahlung der Mindestsicherung 14-mal pro Jahr ein. "Armutsbekämpfung ist leistbar - wenn der politische Wille dazu vorhanden ist. Wird die Mindestsicherung um zwei Zahlungen zurückgestutzt, ist fraglich, ob sie das Ziel der Armutsbekämpfung erfüllen kann." Die Regierung, allen voran Finanzminister Pröll und Sozialminister Hundstorfer seien deshalb gefordert, nochmals über die soziale Verantwortung nachzudenken.

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Mo

03

Aug

2009

Schneider: „Bin enttäuscht über Tiroler Konjunkturpolitik“

Wie der ÖGB Tirol prognostiziert hat, ist die Zahl der Arbeitslosen in Tirol weiter angestiegen (+37,9 Prozent). Dabei handelt es sich noch um Zahlen, die sich noch wesentlich drastischer darstellen, wenn man jene Arbeitslosen, die sich in vom AMS geförderten Qualifizierungsmaßnahmen, nämlich die 1.693 in AMS-Kursen befindlichen TirolerInnen mit einbezieht. „Wir haben die Politik des Öfteren darauf hingewiesen, dass es so weit kommen wird. Erhört hat uns niemand. Die Konjunkturmaßnahmen waren zu einseitig und haben die verschiedensten Entwicklungen einzelner Branchen zu wenig berücksichtigt. Es wurde im Vergleich zu Bauern und UnternehmerInnen zu wenig für ArbeitnehmerInnen getan. Die Maßnahmen der Tiroler Landesregierung gehen zum Großteil an den TirolerInnen vorbei“, kritisiert der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider die Arbeit der Landesregierung.

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Mo

03

Aug

2009

Ausbildungsgarantie für Jugendliche, Investitionen in Zukunftsbranchen

Angesichts des anhaltenden Anstiegs der Arbeitslosigkeit fordert ÖGB-Arbeitsmarktsprecher und vida-Vorsitzender Rudolf Kaske verstärkende  Maßnahmen, um die angespannte Situation am Arbeitsmarkt zu bekämpfen. Neben der raschen Umsetzung der Jugendausbildungsgarantie gelte es auch die Stiftung für junge Arbeitssuchende und ZeitarbeitnehmerInnen auszuweiten. "Die Erhöhung des Arbeitslosengeldes ist unabdingbar, um die Kaufkraft zu stärken und Armut zu vermeiden", meint Kaske.

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Fr

31

Jul

2009

Kostenloser Lehrgang für JungjournalistInnen

9. Solidarität-Lehrredaktion bietet JungjournalistInnen Einblick in Arbeitsalltag. Heute, Freitag, endet die geförderte Solidarität-Lehrredaktion des ÖGB für elf angehende JournalistInnen. Der vierwöchige Lehrgang bietet den jungen Talenten große Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

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Fr

31

Jul

2009

Leserbrief auf das Wirtschaftskammerinserat in der TT - 30.07.2009, Seite 8

Liebe Wirtschaftskammer, lieber Herr Bodenseer (=Herr Raabe)! Als ich am 30. Juli die Tiroler Tageszeitung aufschlug stolperte ich zufällig über eine bezahlte Anzeige der Wirtschaftskammer Tirol. Dabei beschweren sie sich über eine ÖGB-Aussendung betreffend gesundheitsfördernder Tipps an heißen Tagen für Arbeitnehmer und wie ach so schwer es die armen Unternehmer haben Arbeitsplätze zu sichern. Anstatt tausende Euro für derart unsinnige, bezahlte Anzeigen auszugeben, sollte die Wirtschaftskammer das Geld für konjunkturbelebende Maßnahmen zur Sicherung von Arbeitsplätzen oder in den Arbeitnehmerschutz (weniger Krankenstände) investieren. Und wenn der Arbeitgeber nicht auf die Gesundheit seiner Beschäftigten achtet, dann geht’s den Menschen nicht gut und dann geht’s der Wirtschaft auf Dauer auch nicht gut, lieber Herr Bodenseer.

 

Walter Hofer, Lienz

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Do

30

Jul

2009

Aussagen des Siemens-Finanzvorstandes wenig hilfreich

"Die Äußerungen des Siemens-Finanzvorstandes Kaeser heute in München über die geplanten Kündigungen bei Siemens Österreich sind für die aktuellen Verhandlungen über den Erhalt von Arbeitsplätzen bei der Siemens SIS wenig hilfreich und entbehrlich, Herr Kaeser sollte sich mit derartigen "Erfolgsberichten" besser zurückhalten. Seit geraumer Zeit laufen diesbezüglich zwischen dem Vorstand von Siemens Österreich, den Betriebsräten und der Gewerkschaft zwar schwierige, aber bis zur Stunde konstruktive Gespräche", erklärt der stv. Bundesgeschäftsführer der GPA-djp, Karl Proyer.

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Do

30

Jul

2009

Armutsbekämpfung ist konkrete Frauenpolitik

Sparen bei den Ärmsten trifft Frauen überproportional."Es ist ein Faktum, dass Frauen überproportional stark von Armut bedroht sind. Gleichzeitig sind sie bei den Spitzeneinkommen und Vermögen unterrepräsentiert. Eine erfolgreiche Politik für Frauen muss daher die gerechte Verteilung der Ressourcen in den Mittelpunkt stellen", fordert die Bundesfrauenvorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp), Ilse Fetik.

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Do

30

Jul

2009

Konjunkturabschwung - ArbeitnehmerInnen haben Krise nicht verursacht

In einer Phase des weltweiten Konjunkturabschwungs wurden auch in Österreich Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft getroffen. "Dass der Schwerpunkt bei höheren Investitionen liegt und nicht wie zuvor beim Null-Defizit-Fetischismus, ist ein wesentlicher Fortschritt. Allerdings muss sichergestellt sein, dass die für die Konjunkturpakete notwendigen Staatsschulden nachher nicht mit Sozialabbau gegenfinanziert werden", sagt ÖGB-Präsident Erich Foglar anlässlich der heutigen Evaluierung der Konjunkturpakete durch Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner.

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Do

30

Jul

2009

Otto Leist verärgert über respektlose Mitterlehner-Aussage

Der Tiroler FSG Vorsitzende Otto Leist kann über die Aussage Mitterlehners, dass die Maßnahmen wie Schrottprämie, Sanierungscheck, Steuerreform und Bankenhilfspaket goldrichtig waren, nur den Kopf schütteln. Angesichts der stark angestiegenen Arbeitslosigkeit sei eine derartige Meldung respektlos und inakzeptabel. „Bei einem durchschnittliche Anstieg der Arbeitslosigkeit um +27,6% (1. Halbjahr 2009) alleine in Tirol kann man wirklich nicht behaupten, dass die Maßnahmen gegriffen haben“, so Otto Leist verärgert.

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Mi

29

Jul

2009

Lienzer Pensionisten jetzt Fahrschein-Automaten-Fit

Am Vormittag, dem 29.Juli, schulten ÖGB und ÖBB Mitarbeiter Lienzer Pensionisten im Umgang mit den Fahrscheinautomaten. „Die Bedienung eines Automaten ist besonders für ältere Personen kompliziert. Wir wollen aber allen Interessierten mit Rat und Tat zur Seite stehen, damit auch sie in den Genuss der billigeren Fahrscheine kommen“, so ÖGB-Regionalsekretär Harald Kuenz.

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Mi

29

Jul

2009

Kurzarbeit bei Solon-Hilber

Bei Kurzarbeitsverhandlungen am 29. Juli 2009 vereinbarten die Sozialpartner Kurzarbeit für 137 der 161 Solon-Hilber MitarbeiterInnen, welche ab dem 1. August in Kraft tritt. Grund für die Entscheidung, ist nicht etwa Auftragsrückgang, sondern die Tatsache, dass Kunden ihre vergebenen Aufträge von den Banken nicht finanziert bekommen.

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Mi

29

Jul

2009

FSG Funktionäre unterstützen Volksbegehren „STOPP dem Postraub“

Otto Leist unterschreibt Volksbegehren Otto Leist unterschreibt Volksbegehren

Otto Leist verwundert: „Plötzlich sind ÖVP-Arbeitnehmervertreter Privatisierungsgegner“. FunktionärInnen und KammerrätInnen der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen unterzeichnen geschlossen das Volksbegehren „STOPP dem Postraub“. „Wir unterstützen die Aktion zum Wohle der ArbeitnehmerInnen. Wir hoffen dass Forderungen seitens der Politik umgesetzt werden und der Privatisierungswahn ein Ende hat. Ich finde es nur interessant, dass sich plötzlich ÖVP-Arbeitnehmervertreter dafür stark machen, die Liberalisierung der Post zu stoppen. In der Vergangenheit waren es nämlich genau diese Personen, die Privatisierungen jeder Art unterstützt haben“, ruft der Tiroler FSG-Vorsitzende Otto Leist in Erinnerung.

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Di

28

Jul

2009

Pensionskassensystem - Lösung für die Verluste der derzeitigen Zusatzpensions-BezieherInnen fehlt weiterhin

"Endlich wird auch seitens der Bundesregierung etwas getan, um künftig die enormen Verluste in den Pensionskassen zu verhindern", begrüßt Bernhard Achitz, Leitender Sekretär im ÖGB prinzipiell den heutigen Vorhabensbericht zur Optimierung des Pensionskassensystem, der heute im Ministerrat behandelt wurde. Neben vielen Unklarheiten im Detail und ungenauen Formulierungen hat der Vorhabensbericht ein ganz großes Manko: Diejenigen, die derzeit schon eine Pensionskassen-Pension mit massiven Abschlägen beziehen, haben von der Neuregelung rein gar nichts. Sie müssen die Verluste ganz allein schlucken."

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Di

28

Jul

2009

ÖGB Tirol unterstützt Post-Volksbegehren

Der ÖGB Tirol unterstützt das Volksbegehren „STOPP dem Postraub“. „Wir müssen uns mit allen uns zu Verfügung stehenden Mittel gegen den Stellen- und den Infrastrukturabbau der Post stemmen“, so der Tiroler ÖGB-Vorsitzende Gerhard Schneider bei der Unterzeichnung des Volksbegehren im Stadtmagistrat Innsbruck.

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Di

28

Jul

2009

Pflegefreistellung ist gesetzlich geregelt

Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen Tirols ereilen in den vergangenen Wochen vermehrt Anfragen, was die Freistellung im Falle einer Pflege betrifft. Teilweise wird ihnen von der Arbeitgeberseite die Freistellung untersagt oder es herrscht die Angst den Arbeitsplatz bei Pflegeantritt zu verlieren. „Eines steht fest. Die Pflegefreistellung ist gesetzlich geregelt und bedarf keinerlei Vereinbarung mit dem Arbeitgeber. Das Entgelt muss weiterhin bezahlt werden.“, beruhigt der Tiroler FSG-Vorsitzende Otto Leist.

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Fr

24

Jul

2009

Erfolg in KV-Verhandlungen - Neben Erhöhung der Mindestgehälter, 10 Prozent Zuschlag auf 13. und 14. Gehalt für alle Beschäftigten im Jahr 2010

IT-Branche: GPA-djp und UBIT einigen sich auf neuen Kollektivvertrag für 2009 und 2010. Nach schwierigen Verhandlungen konnten sich die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) und der Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie (UBIT) gestern auf einen neuen Kollektivvertrag für die etwa 35.000 Beschäftigten in der IT-Branche einigen.

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Do

23

Jul

2009

Unternehmenskrise zum Nachlesen (Buchvorstellung: Unternehmenskrise - Krisen erkennen. Krisen analysieren. Krisen bewältigen.)

Der ÖGB veröffentlicht sein neues Werk unter tatkräftiger Mithilfe des Tirolers Johann Ofner. Als Globalisierungs- und Stiftungsexperte erklärt er genau jene Bereiche am Anschauungsbeispiel der offenen Arbeitsstiftung Tirol und dem Europäischen Globalisierungsfonds.

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Do

23

Jul

2009

Arbeitgeber bei Hitze in der Pflicht

Endlich ist der Sommer eingekehrt. Die hohen Temperaturen machen jedoch das Arbeiten speziell für körperlich gebrechlichere ArbeitnehmerInnen erheblich schwerer. Dass es in Österreich kein Hitzefrei gibt ist hinlänglich bekannt. „Die/Der ArbeitgeberIn ist jedoch verpflichtet, den ArbeitnehmerInnen erträgliche Arbeitsbedingungen zu schaffen. Dies sieht das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz vor“, so der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider.

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Do

23

Jul

2009

Sommerurlaub löst kein Mobbing-Problem

„Viele Tiroler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die unter Mobbing leiden, flüchten sich in den Sommerurlaub, um danach wieder vor der gleichen, fast untragbaren Situation zu stehen“, warnt der Tiroler FSG Vorsitzende und Metro-Betriebsratsvorsitzende Otto Leist. Mobbing-Betroffene sollten den Urlaub mehr dazu nutzen, sich das Problem bewusst zu machen und nach dem Urlaub Rat und Hilfe zu suchen. Betriebsräte können dabei weiterhelfen und vermitteln.

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Mi

22

Jul

2009

Kindergeldstreit geht zu Lasten der Betroffenen

„Wenn sich zwei streiten dann leidet der Dritte“, bezeichnet der Tiroler FSG-Vorsitzende Otto Leist die momentane Debatte rund um die Kindergeldreform der Bundesregierung. Otto Leist fordert die Regierungsparteien auf, die Entscheidung rasch und auch zu Gunsten der Alleinerzieherinnen zu treffen. Diese haben weniger Einkommen zur Verfügung, mit einer höheren Belastung zu kämpfen und müssen deshalb zusätzlich und sofort unterstützt werden.

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Mi

22

Jul

2009

Otto Leist: „Bildung alleine ist nicht das Allerheilmittel – Tirol beweist das“

Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen zeigt sich verwundert über das Allerheilmittel „Bildungsoffensive“ des ÖAAB gegen die schlechte Arbeitsmarktlage. „Als Arbeitnehmervertretung kann man nicht zur Gänze auf Bildung setzen. In Tirol ist der Ausbildungsstandard der Arbeitslosen ohnehin schon am höchsten“, sagt der Tiroler FSG-Vorsitzende Otto Leist.

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Mo

20

Jul

2009

45 ehemalige Freudenberg Mitarbeiter treten Stiftungsgang an

v.l.n.r.: Robert Wehr (ÖGB-Regionalsekretär), Hansjörg Steinlechner (Leiter des AMS Kufstein), Dr. Maria Steibl (Geschäftsführerin der amg-tirol), Mag. Anton Haidacher (Prokurist der Firma Freudenberg) v.l.n.r.: Robert Wehr (ÖGB-Regionalsekretär), Hansjörg Steinlechner (Leiter des AMS Kufstein), Dr. Maria Steibl (Geschäftsführerin der amg-tirol), Mag. Anton Haidacher (Prokurist der Firma Freudenberg)

Am Montag, den 20. Juli 2009 um neun Uhr, traten 45 ehemalige Mitarbeiter der Firma Freudenberg den Gang in die offene Arbeitsstiftung Tirol an. Ende März 2009 wurden mehr als 72 Mitarbeiter gekündigt. „Nach wochenlangen Verhandlungen konnten wir mit der Firma Freudenberg eine Einigung erzielen. Freudenberg hat nun eingesehen, dass es nur fair und sozial gerecht sein kann, den vor die Tür gesetzten MitarbeiterInnen den Gang in die Stiftung zu ermöglichen“, so ÖGB-Stiftungsexperte Johann Ofner.

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Fr

17

Jul

2009

Gegenwart fordert harte Betriebsratsarbeit

Die Fraktion Sozialdemokratische GewerkschafterInnen Tirol würdigt und schätzt die Arbeit der Betriebsräte, die aktuell im Fokus der Belegschaft stehen. „Betriebsräte sind das Bindeglied zwischen von Zukunftsängsten geprägter Belegschaft und panisch agierender Unternehmensleitung, die vorschnell MitarbeiterInnen entlassen“, so der Betriebsratsvorsitzende der Firma Metro und Tiroler FSG Vorsitzende Otto Leist.

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Fr

17

Jul

2009

Bei Null-Lohnrunden beißt sich die Katze in den Schwanz

Einkommensverlust = Kaufkraftverlust = weniger Sozialbeiträge. Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen warnt Wirtschaftsvertreter aufgrund der Krise Null-Lohnrunden anzustreben. Bei den zukünftigen Kollektivvertragsverhandlungen muss fair verhandelt und gegenüber den ArbeitnehmerInnen sozial gerecht agiert werden. Wenn ArbeitnehmerInnen, die großteils auch Konsumenten sind, finanziell benachteiligt werden, so wirkt sich das auf Umsätze und damit auch auf die Wirtschaft aus. Damit beißt sich die Katze in den Schwanz!“, warnt der Tiroler FSG-Vorsitzende Otto Leist.

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Do

16

Jul

2009

Verzocken von Steuergeldern ist sehr wohl eine kriminelle Machenschaft

Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen Tirols wundert sich über die verspätete Reaktion Prölls zur Beendigung der Bundesgeld-Spekulation. „Uns überrascht auch, dass Pröll so tut, als ob er selbst und seine vorigen ÖVP-Finanzminister in den letzten Jahren keinen Einfluss auf die Spekulationsgeschäfte gehabt hätten. Das was da an Geld verzockt wurde, hätte mehr als die Hälfte der Sanierungskosten aller Österreichischen Krankenkassen gedeckt“, so der Tiroler FSG Vorsitzende Otto Leist.

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Do

16

Jul

2009

Jugend kritisiert falsche Darstellung der Tiroler Lehrlingssituation

„Die Gegenüberstellung der offenen Lehrstellen im Gegensatz zu den Suchenden wird verfälscht dargestellt. Von allen momentan freien Lehrstellen sind 78 Prozent im Tourismus angesiedelt. Hier besteht jedoch verhältnismäßig die geringste Nachfrage“, so die beiden Tiroler ÖGB Landesjugendsekretäre Philip Wohlgemuth und Bernhard Höfler. Die zwei Junggewerkschafter legen Verantwortlichen der Tiroler Landesregierung nahe, zu handeln anstatt die Situation schönzureden.

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Do

16

Jul

2009

Schwangere Arbeitnehmerinnen müssen in Raucherlokalen sofort freigestellt werden

Der ÖGB fordert Besitzer tabakrauchbelasteter Gastronomiebetriebe auf, werdenden Müttern ohne Aufforderung in die Dienstfreistellung zu schicken. Dies sieht der Nichtraucherschutz zum Schutz ungeborener Kinder vor dem schädlichen Passivrauch seit Beginn des Jahres vor. „Bei Nichtbeachtung kann dies zu erheblichen Schäden bei den Kindern führen. Durch den Erlass des Bundesministeriums für Gesundheit gilt dies seit kurzem auch für die so genannten Übergangsbetriebe“, so der Tiroler vida-Vorsitzende Günter Mayr.

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Mi

15

Jul

2009

ÖGB Tirol bildet Jugendvertrauensräte aus

Auch Lehrlinge haben Rechte und Pflichten. Unter diesem Motto schult der ÖGB Tirol kommende Woche mehr als 20 Lehrlinge aus Tiroler Betrieben. In einem dreiteiligen Block erfahren die JunggewerkschafterInnen im Alpenhof Kirchberg auf was man bei jungen ArbeitnehmerInnen achten muss.

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Fr

10

Jul

2009

„Bekämpfung der Arbeitslosigkeit muss weltweit an erster Stelle stehen“

Vorsitzender Otto Leist Vorsitzender Otto Leist

Wie die letzten Monate bewiesen haben, bringt die Globalisierung nicht von selbst den Wohlstand. „In Zukunft müssen Vorrausetzungen auch auf internationaler Ebene geschaffen werden, um verbindliche Verankerung sozialer und arbeitsrechtlicher Mindeststandards zu gewährleisten. Um positiv in die Zukunft zu blicken, muss auf internationaler und nationaler Ebene die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit an erster Stelle stehen und nicht die Finanzierung der Banken“, so der Tiroler FSG-Vorsitzende Otto Leist hinsichtlich des bevorstehenden Weltbevölkerungstages am 11. Juli.

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Mi

08

Jul

2009

ÖGB Tirol bildet 14 ArbeitnehmervertreterInnen aus

In Kitzbühel haben soeben 14 Gewerkschaftsschüler die zweijährige ÖGB-Ausbildung „Lehrgang für praktische Gewerkschaftsarbeit“ erfolgreich absolviert. Nach 290 Stunden verfügen die Kitzbühler ArbeitnehmerInnen-VertreterInnen über Sachkenntnisse und Durchsetzungsvermögen in gewerkschaftlicher Arbeit. „Speziell in der momentanen Situation ist die Arbeit eines gut ausgebildeten Betriebsrat nicht hoch genug einzustufen“, so der Tiroler ÖGB Vorsitzende Gerhard Schneider.

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Di

07

Jul

2009

ÖGB-Urgestein Walter Lenzi feiert 80.Geburtstag

Walter Lenzi Walter Lenzi

Das ÖGB Urgestein Walter Lenzi feiert am 8. Juli 2009 seinen 80. Geburtstag. Der ehemalige Betriebsrat der Wagner’schen Universitäts-Buchdruckerei gilt auch heute noch als Ratgeber der Gewerkschaftsbewegung. Der gelernte Reproduktionsfotograf ist seit 1945 der Gewerkschaft treu und füllte die Positionen des Landessekretärs der Gewerkschaft Druck und Papier und des Tiroler ÖGB Vorsitzenden aus. Der Tiroler ÖGB-Vorsitzende Gerhard Schneider und der ÖGB-Landessekretär Peter Hofer gratulieren im Namen des ÖGB Tirol zum runden Geburtstag.

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Di

07

Jul

2009

Mindestens jeder zehnte Tiroler von Mobbing betroffen

Der ÖGB Tirol geht davon aus, dass mindestens jeder zehnte Tiroler Beschäftigte von Mobbing betroffen ist. „Seit der ersten Beratung 1996 vermeldet die ÖGB-Mobbingberatung einen zunehmenden Bedarf, wobei die Wirtschaftskrise diesen noch zusätzlich verstärkt“, so ÖGB-Mobbingexpertin und Psychotherapeutin Sieglinde Auer.

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Mo

06

Jul

2009

60 Jahre Gewerkschaftsarbeit

Nobert Klotz, Martin Krauss, Rainer Wimmer Nobert Klotz, Martin Krauss, Rainer Wimmer

Die Gewerkschaft Metal, Textil, Nahrung ehrte am vergangenen Samstag im Veranstaltungszentrum Jenbach 334 Gewerkschaftsmitglieder für deren langjährige Mitgliedschaft im ÖGB. Im Beisein des Bundesvorsitzender der GMTN Rainer Wimmer sorgte ein Mann für den emotionalen Höhepunkt.

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Fr

03

Jul

2009

Wolfgang Katzian zum neuen FSG-Vorsitzenden gewählt, Monika Kemperle als FSG-Bundessekretärin bestätigt

Der GPA-djp Vorsitzende Wolfgang Katzian wurde von den Delegierten der FSG-Bundesfraktionskonferenz mit 93,02 Prozent zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er tritt die Nachfolge von Wilhelm Haberzettl an, der nicht mehr kandidierte. Zu Katzians StellvertreterInnen wurden gewählt: Richard Holzer, Christa Hörmann, Rudolf Kaske, Elisabeth Vondrasek, Rainer Wimmer. Monika Kemperle wurde als FSG-Bundessekretärin wieder gewählt.

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Fr

03

Jul

2009

Soziale Grundrechte in der Verfassung verankern

Sichere Arbeit durch gute Ausbildung, mit gutem Einkommen. "Einen sicheren Arbeitsmarkt, der gute Jobs mit guten Einkommen für junge und für ältere Menschen bietet, für Frauen und für Männer, für Menschen aus Österreich und Menschen aus anderen Ländern, die hier leben, für Frauen und Männer mit oder ohne Behinderungen", will die FSG, wie es im heute beschlossenen Forderungsprogramm heißt.So soll die Fachkraftausbildung durch das AMS weitergeführt werden. Maßnahmen, die derzeit zum Erhalt der Arbeitsplätze - Stichwort Kurzarbeit - gesetzt werden, seien zu forcieren; gleichzeitig aber darüber hinaus neue Schritte zu planen. Bei einer länger andauernden Krise am Arbeitsmarkt seien Modelle, die vor allem die stark betroffenen Gruppen so gut wie möglich vor Arbeitslosigkeit schützen, zu entwickeln. Wichtig sei der Einstieg in eine dauerhafte Arbeitszeitverkürzung und Absicherung der Ausbildungsgarantie für Jugendliche.

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Fr

03

Jul

2009

FSG fordert ein sozial gerechtes Steuersystem

FSG-Bundesfraktionskonferenz beschließt neues Forderungsprogramm"Nur die Sozialdemokratie garantiert soziale Politik" ist das Motto des neuen FSG-Forderungsprogrammes, das bei der heutigen Bundesfraktionskonferenz beschlossen wurde. In den Kapiteln, Wirtschaft, Arbeit, Soziales, Umwelt und Verkehr sowie Europa werden umfangreiche Forderungen und Vorschläge für eine sozialere Gesellschaft und gerechteren Wirtschaft gemacht."Reichtum teilen, Wohlstand gerechter verteilen" ist das Ziel der FSG-Forderungen im Kapitel Wirtschaft. So soll eine Vermögenszuwachssteuer und die Wertschöpfungsabgabe eingeführt werden. Weiters wird eine Finanztransaktionssteuer gefordert. Eine automatische Valorisierung bei der Lohnsteuer soll die bisherige kalte Progression vermeiden.

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Mo

29

Jun

2009

Run auf Zivildienerberatung

Die Nachfrage für Zivildienerstellen ist so groß wie schon lange nicht mehr. Nicht nur aus Gewissensgründen ziehen viele männliche Staatsbürger den Zivildienst vor, sondern auch aus berufstechnischen Gründen. "Der Bereich der Pflege- und Betreuungsdienste wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen und ist im Gegensatz zu anderen Branchen krisensicher", so Tiroler ÖGB-Vorsitzende Gerhard Schneider.

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Fr

26

Jun

2009

ÖGB und FSG trauern um Hans Weber

Der ÖGB Tirol und die FSG Tirol trauern um den am 26. Juni 2009 verstorbenen Landessekretär der Gewerkschaft Metall, Textil, Nahrung Hans Weber. Der 63-jährige gelernte Elektromechaniker verstarb völlig unerwartet. „Hasi“, wie ihn seine Freunde nannten, stand 41 Jahren im Dienste der Gewerkschaft.

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Do

25

Jun

2009

Otto Leist „Zangerl muss im Postwahn Stärke zeigen“

Die FSG-Tirol zeigt sich verwundert, warum Zangerl als Vorsitzender der Post-Gewerkschafter Tirols dem Treiben seiner ÖVP-Parteikollegen bei den Postämterschließungen tatenlos zusieht. „Mich wundert es, dass er das Schreiben Lopatkas reaktions- und emotionslos hinnimmt. Es ist schon Fünf nach 12!“, zeigt sich der Tiroler FSG-Vorsitzende enttäuscht über den mangelnden Einsatz des ÖVP-Postgewerkschfters Erwin Zangerl.

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Do

25

Jun

2009

Probleme am Arbeitsmarkt lässt Drogenkonsum steigen

In Zeiten der Wirtschaftskrise steigt der Druck auf Tiroler ArbeitnehmerInnen enorm an. Nicht Wenige greifen dann zu Medikamente, um den Druck zu kompensieren. „Es wäre ein großer Fehler zu glauben, durch Alkohol oder Tabletten die Probleme lösen zu können“, informiert der Tiroler ÖGB-Vorsitzende Gerhard Schneider anlässlich des Weltdrogentages.

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Mi

24

Jun

2009

Wichtige Informationen zum Thema Urlaub

„Der Urlaub ist für die Tiroler ArbeitnehmerInnen eine wichtige Zeit, um die Batterien wieder aufzuladen und die Energie zu tanken. Speziell in Zeiten der Wirtschaftskrise sind der Druck und die Belastungen am Arbeitsplatz enorm. Deshalb sollten die ArbeitnehmerInnen den ihnen zustehenden gesetzlichen Urlaub auch in Anspruch nehmen“, so der stellvertretende Tiroler ÖGB-Vorsitzende Otto Leist.

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Di

23

Jun

2009

Jugend will Ausweitung der Berufsorientierung

Die ÖGB Jugend fordert eine Ausweitung der Berufs- und Bildungsorientierung an allen Schultypen. „Ein Pflichtfach Berufsorientierung wäre eine Möglichkeit, darauf aufmerksam zu machen, dass es in Tirol mehr als 160 Lehrberufe gibt. Denn die Mehrzahl der Jugendlichen entscheiden sich immer für die gleichen fünf bis zehn Berufe. Eine ausreichende Berufsorientierung in den Pflichtschulen mit einer Stärken/Schwächen Analyse, würde den Jugendlichen dabei helfen, sich für die richtige Lehrstelle zu entscheiden“, erklärt Philip Wohlgemuth, Landesjugendsekretär des ÖGB Tirol.

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Fr

19

Jun

2009

Klarer Blick im Pensionistendschungel

Am Donnertag, dem 18. Juni 2009 versammelten sich rund 40 werdende oder aktive Oberländer Pensionisten in der AK Imst, um endgültig Durchblick im Pensionsdschungel zu bekommen. Der ÖGB brachte mit seinen Erläuterungen Licht ins Dunkel. ÖGB-Regionalfrauenvorsitzende Gabriele Albertini kritisierte das geringe Entgelt für Pensionistinnen.

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Fr

19

Jun

2009

Brennerbasistunnel sichert viele Arbeitsplätze

v.l.n.r: Otto Leist, Elisabeth Pamer, Christian Hauser v.l.n.r: Otto Leist, Elisabeth Pamer, Christian Hauser

Um sich ein Bild über die Auswirkungen der Bauarbeiten am Brennerbasistunnel zu machen besuchten der stellvertretender ÖGB-Vorsitzender Otto Leist und der Landessekretär der Gewerkschaft Bau Holz Christian Hauser am 18. Juni die Baustelle bei Franzenfeste in Italien. „Neben der Sicherung vieler Arbeitsplätze im Baugewerbe profitieren auch umliegende Betriebe vom Tunnelbau“, zeigt sich Christian Hauser positiv überrascht.

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Di

16

Jun

2009

Tiroler Arbeitsstiftung fängt Freudenberg-Gekündigte auf

Gute Nachricht für die 74 in den vergangenen Monaten gekündigten Freudenberg-Mitarbeiter. Sie werden ab dem 20. Juli 2009 in die offene Arbeitsstiftung Tirol aufgenommen. „Damit steht einer zielgerichteten Weiterbildung unter Mithilfe des AMS nichts mehr im Wege. Für jeden Mitarbeiter stehen ausreichend finazielle Mittel zu Fortbildungszwecken zur Verfügung.“, zeigen sich ÖGB-Sekretäre Johann Ofner und Robert Wehr nach monatelangen Verhandlungen zufrieden.

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So

14

Jun

2009

FSG-Vorsitzender Otto Leist wünscht sich zum Vatertag eine sozialere Familienpolitik

In Zeiten der Wirtschaftskrise und mehr als 22.700 Tiroler Arbeitslose sieht der FSG-Vorsitzende Otto Leist speziell im Bereich Familie weiterhin Handlungsbedarf. „Der halbtätige Gratiskindergarten für alle Vier und Fünfjährige ist ein erster guter Schritt in die richtige Richtung, kann aber nur der Anfang einer arbeitnehmerfreundlicheren Politik sein.

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Fr

12

Jun

2009

Jugend fordert mehr Lehrstellen in Stadt- und Landesveraltung

Den 307 Tiroler Lehrstellensuchenden abseits der Tourismusbranche stehen legendlich 164 offene Lehrestellen gegenüber.

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Mi

10

Jun

2009

Land Tirol und Swarowski lassen in Brüssel Millionen liegen

„Mehrere Millionen Euro liegen für Tiroler ArbeitnehmerInnen in Brüssel bereit und niemand holt sie ab. Die Tiroler Landesregierung und auch die Firma Swarowski brauchen nur entsprechende Anträge an das Bundesministerium zu stellen und schon kann man sich den Mittel des Europäischen Globalisierungsfonds bedienen“, so der Tiroler ÖGB-Vorsitzender Gerhard Schneider und Johann Ofner, Globalisierungsexperte des ÖGB Tirol.

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Mo

08

Jun

2009

Otto Leist zufrieden mit dem Ergebnis bei den Betriebsratswahlen der ÖBB

Mit einem Stimmenanteil von 86,29 Prozent bei den ÖBB-Betriebsratswahlen in Tirol vergangene Woche zeigt sich der Tiroler FSG-Vorsitzende äußerst zufrieden. Von den  3441 Wahlberechtigten fielen nicht weniger als 2266 Stimmen auf die FSG-Betriebsräte.

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Do

04

Jun

2009

Otto Leist fordert Abgeordnete auf ihre Stimme für Sonder-ArbeitnhemerInnenlandtag abzugeben

Der Tiroler FSG-Vorsitzende Otto Leist fordert Landtagsabgeordnete auf, ihre Unterschrift zur Einberufung eines Sonderlandtages für ArbeitnehmerInnen auf Papier zu bringen. „Wir bitten Abgeordnete aller Parteien der momentan schwierige Situation Tiroler ArbeitnehmerInnen den gebührenden Respekt entgegenzubringen“ so Leist.

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Do

04

Jun

2009

Chemiegewerkschafter wählen und beraten über Zukunft

Am Freitag, dem 5. Juni 2009 findet um 10:00 im Mehrzweckgebäude Unterdorf Wattens die 3. Landeskonferenz der Tiroler Chemiegewerkschaften statt. Im Anschluss daran versammeln sich Betriebsräte der Glasindustrie aus ganz Österreich um über die weitere Vorgehensweise in den stockenden Kollektivvertragsverhandlungen zu beraten. „Wir haben den Ort Wattens aus Solidarität zu Mitarbeitern der Firma Swarowski gewählt, welche in den letzten Monaten alles andere als gute behandelt worden sind“, so der Tiroler Chemiearbeiter-Landessekretär Andreas Pernlochner.

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Di

02

Jun

2009

Alarmierend: Arbeitslosigkeit in Tirol um 27 Prozent gestiegen

Laut dem AMS ist in Tirol die Zahl der Arbeitslosen im Mai gegenüber dem Vorjahr stark angestiegen. Derzeit sind 22.700 Personen als arbeitslos gemeldet. Das sind fast 27 Prozent mehr als vor einem Jahr.

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Fr

29

Mai

2009

FSG-Tirol fordert längere Sommeröffnungszeiten der Innsbrucker Kinderbetreuungseinrichtungen

Die Stadt Innsbruck hat entschieden Kindergärten, -horte und -krippen zwei Wochen vor den Beginn des kommenden Schuljahres zu schließen. Eine Woche mehr als im vergangenen Jahr. Diese Entscheidung ist für Familien oder AlleinerzieherInnen nicht einfach.

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Do

28

Mai

2009

Neue Richtung für Europa

Tirolweite Verteilaktionen zu den EU Wahlen

 

Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen im ÖGB (FSG) macht heute im Rahmen einer tirolweiten Verteilaktion auf ihre Positionen zu den EU Wahlen aufmerksam.

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Mi

27

Mai

2009

„Unser Arbeitsplatz ist Europa“

ÖGB und IV rufen gemeinsame Plattform www.arbeitineuropa.at ins Leben. Mit einer sozialpartnerschaftlichen Initiative wollen der Österreichische Gewerkschaftsbund und die Industriellenvereinigung im Vorfeld der Wahlen zum Europäischen Parlament „die aktive und sachliche Diskussion über die Europäische Union weiter ankurbeln“.

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Mi

20

Mai

2009

FSG Tirol unterstützt SPÖ-Regner bei EU-Wahlen

Otto Leist, Evelyn Regner, Gerhard Schneider Otto Leist, Evelyn Regner, Gerhard Schneider

Die Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen Tirol (FSG Tirol) unterstützen Evelyn Regner, die langjährige Leiterin des ÖGB-Büros in Brüssel bei den kommenden EU-Wahlen. Aufgrund Ihrer langjährigen Erfahrung auf europäischer Ebene ist sie eine Garantin darüf, dass die Anliegen der Tiroler ArbeitnehmerInnen in Brüssel nicht unter die Räder kommen.“ sagen der Tiroler FSG-Vorsitzender Otto Leist und der Tiroler ÖGB-Vorsitzende Gerhard Schneider.

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Di

19

Mai

2009

Otto Leist fordert zuerst Unterstützung für ArbeitnehmerInnen, dann für Bauern

Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen sieht mehr Handlungsbedarf für in Not geratene ArbeitnehmerInnen als für Bauern. „Wenn es Geld für Bauern gibt, dann wohl auch für ArbeitnehmerInnen. Speziell weil diese in den letzten Wochen und Monaten in Kurzarbeit geschickt wurden, oder die plötzlich ihren Job verloren haben“, so der Tiroler FSG-Vorsitzende Otto Leist.

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Di

19

Mai

2009

Hautkrebsrisiko auf Baustellen enorm

Rund 17.000 Tiroler Bauarbeiter setzen sich täglich einer enormen UV-Strahlung aus. Umso wichtiger ist der geeignete Sonnenschutz. Deshalb startet der ÖGB Tirol mit der Gewerkschaft Bau/Holz die Kampagne „Auch harte Männer haben eine empfindliche Haut“.

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Mo

18

Mai

2009

Wähle dein Europa

Eine Aktion des ÖGB zur Europawahl am 7. Juni 2009. Mit der Aktion Wähle dein Europa will der ÖGB möglichst viele ÖsterreicherInnen motivieren, am 7. Juni ihre Stimme für ein soziales Europa abzugeben. Nur wenn sich viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an der Wahl beteiligen, können ihre Anliegen in den europäischen Institutionen vertreten werden.

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Mo

18

Mai

2009

Gewerkschaft vida befürchtet Räumungsverkauf im Tiroler Rettungssystem

In den nächsten Wochen soll ein neues Rettungsdienstgesetz beschlossen werden. Die wichtigste Neuerung wird die Verpflichtung zur internationalen Ausschreibung sein. „Einige Sicherheitsdienste haben bereits Rettungsdienste aus anderen Europäischen Mitgliedsstaaten übernommen. Dies bedeutet einen Verlust des gewohnt hohen Qualitätsstandard im Rettungs- und Notfallmanagement in Tirol“ sagt Günter Mayr, Tiroler Vorsitzender der Gewerkschaft vida.

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So

17

Mai

2009

40 TirolerInnen demonstrierten für ein gerechteres Europa

Am vergangenen Samstag fand in Prag ein europaweiter Aktionstag für ein Arbeitnehmergerechteres Europa statt. 40 Tiroler Gewerkschafter traten deshalb um vier Uhr früh die Reise nach Prag an, um auch ihren Unmut in Prag kundzutun.

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Mi

13

Mai

2009

FSG Tirol fordert Gratis-Kindergärten

Die FSG fordert ÖVP-Landesrätin Beate Palfrader auf, rasch zu handeln, um in Zeiten der Krise kostenlose Kindergärten für alle 0-6-jährige zu schaffen.

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Mo

04

Mai

2009

Dinkhauser muss sich bei Prozess-Kritik selbst bei der Nase nehmen

Wenn Fritz Dinkhauser die hohen Prozess-Kosten im Zusammenhang mit  dem Tiwag-Cross-Border-Debakel lautstark kritisiert, dann muss er sich auch selbst bei der Nase nehmen.

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Fr

01

Mai

2009

1. Mai im Zeichen der Wirtschaftskrise

„Die heurigen Feiern zum 1. Mai stehen im Zeichen der Wirtschaftskrise. Diese trifft auch die Tiroler Beschäftigten mit voller Wucht“, sagt Otto Leist, Tiroler Vorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen in seinem Aufruf zum 1. Mai.

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Mi

29

Apr

2009

ÖBB-Fahrschein-Automatenschulung für SeniorInnen

Die PensionistInnen des ÖGB Tirol halten in Zusammenarbeit mit ÖBB-MitarbeiterInnen Anfang Mai in neun Tiroler Bahnhöfen Fahrschein-Automaten-Schulungen ab.

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So

26

Apr

2009

FSG Tirol gegen Pfarrer als Briefträgerersatz

Wenig hält die FSG Tirol (Sozialdemokratische GewerkschafterInnen) von der Idee, Postaufgaben von Pfarrern übernehmen zu lassen. „Hunderte Postbedienstete in Tirol zittern um ihren Arbeitsplatz.

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Fr

24

Apr

2009

FSG Tirol unterstützt Schüler-Proteste

Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG Tirol) unterstützt die Schüler-Proteste in Tirol gegen die Streichung der schulautonomen Tage.

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Fr

24

Apr

2009

Probezeit für Lehrlinge verkürzen

Die Tiroler ÖGB-Jugend fordert eine Verkürzung der dreimonatigen Probezeit für Lehrlinge. „In diesem Zeitraum kann jeder Lehrling ohne Angabe von Gründen gekündigt werden. Die Probezeit wird häufig dazu missbraucht um Lehrlinge als billige Arbeitkräfte zu nutzen“ sagt ÖGB-Landesjugendsekretär Philip Wohlgemuth.

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Di

21

Apr

2009

Steuerentlastung mit dem Aprilgehalt spürbar

Der ÖGB Tirol/Unterland begrüßt die Entlastung durch das Steuerreformgesetz 2009. „ArbeitnehmerInnen ersparen sich in Zukunft pro Jahr bis zu 740 Euro an Steuern.

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