Österreich verfügt über die weltweit fünfthöchste Millionärsdichte. Nur in Ölstaaten und Finanzzentren sind verhältnismäßig mehr Millionäre unterwegs als bei uns.
297 einheimische Haushalte gelten als Superreich! Daher darf man diese schon mal zur Kassa bitten, aber auch jene, die mit mehr als 1.000.000 Euro an Vermögen nicht gerade am Hungertuch nagen. Ein Blick nach Frankreich und Deutschland belegt, dass selbst konservative Regierungskonstellationen, wie jene in Deutschland, auf eine Reichensteuer in Form von 42-prozentiger Belastung auf Einnahmen von mehr als 100.000 Euro setzen. Auch Sarkozy hält, wenn auch wahlkampftaktisch, an der Vermögenssteuer ISF fest, die die Staatskassa jedes Jahr mit zusätzlichen 3,2 Milliarden Euro auffüllt. Da wird letztendlich auch die ÖVP sich dem Druck beugen müssen, auch wenn deren Mateschitzs, Hartlauers und Novomatics lieber „andere Steuern“ (und zwar jene für die immer schwerer atmenden Otto-Normalverdiener) wünschen. Eine Vermögenssteuer muss her, denn sonst können wir uns die Bildung nicht mehr leisten und der Konsum der breiten Masse wird durch dringend notwendige Entlastung unterer Einkommen zusammenbrechen. Die Zeit ist also überreif, besonders für das Land Österreich mit der fünfthöchsten Millionärsdichte weltweit.


Der Kurs des Papiers verliert zeitweise knapp 14 Prozent, die Verantwortung für den Absturz liegt auch
bei Firmenchef Zuckerberg
Neuer Trainer muss sich zum offensivem Fußball bekennen - Auch ohne internationales Geschäft keine
Budget-Kürzungen - Klein und Liendl gehen
Hätte ab 2014 stellvertretende Intendantin sowie Chefkuratorin werden sollen - Wird stattdessen
Intendantin am Berliner Gorki-Theater