Der Tiroler Vorsitzende der Gewerkschaft vida Günter Mayr kritisiert die unterbesetzten Tiroler Gesundheitseinrichtungen und fordert einen gesetzlichen Mindestpersonalschlüssel. „Die Branche braucht mehr Geld, ArbeitnehmerInnen fairere Löhne und wesentlich bessere Arbeitsbedingungen. Hier helfen keine Vertröstungen seitens der Politik sondern gesetzliche Maßnahmen, bevor Beschäftigte selbst zu Patienten werden“, informiert Mayr.
Dass es in vielen Tiroler Gesundheitseinrichtungen akuten Personalmangel gibt ist kein Geheimnis. „Das ist eine unerträgliche Situation für die Beschäftigten, letztlich aber auch für die PatientInnen“, so Mayr. Die Gewerkschaft vida geht davon aus, dass sich rund ein Viertel der Beschäftigten aus den Gesundheitsberufen in einer Vorstufe zum Burn-Out befinden. „Um dieser Situation Herr zu werden, brauchen wir eine gesetzliche Verankerung einer bundesweit einheitlichen Personalbedarfsberechnung. Allen Betreibern von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen soll dadurch die Mindestanzahl und die Qualifikation der MitarbeiterInnen zwingend vorgeschrieben werden“, fordert Mayr abschließend.


Der Kurs des Papiers verliert zeitweise knapp 14 Prozent, die Verantwortung für den Absturz liegt auch
bei Firmenchef Zuckerberg
Neuer Trainer muss sich zum offensivem Fußball bekennen - Auch ohne internationales Geschäft keine
Budget-Kürzungen - Klein und Liendl gehen
Hätte ab 2014 stellvertretende Intendantin sowie Chefkuratorin werden sollen - Wird stattdessen
Intendantin am Berliner Gorki-Theater