Damit konnte die FSG Personalvertreterin einmal mehr verhindern, dass der Post-Kahlschlag seine Fortsetzung findet. „Der Alibiaktion des Unternehmens konnte somit ein Riegel vorgeschoben werden. Das einzige Ziel dieser Aktion war es, weitere MitarbeiterInnen loszuwerden. Heute haben wir die Zusage bekommen, dass der Standort aufrecht erhalten bleibt. Damit ist die Sache vom Tisch“, freut sich Ernstbrunner.
„Die Aussagen eines Postpartners, wonach sie Leistungen einer ganz normalen Postfiliale anbieten ist schlichtweg falsch“, fügt Ernstbrunner abschließend hinzu.

Ein Riss im Gletscher, Materie von jenseits des Sonnensystems, Problempaviane und hungrige
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Lohnkürzungen