Der Vorsitzende der Produktionsgewerkschaft Norbert Klotz spricht sich für eine Eigenständigkeit von Tirol Milch und den damit verbundenen Förderungen seitens des Landes aus. Er fordert aber seitens des Managements ein Konzept bei Bereitstellung des Geldes. „Die zugeschossenen Mittel müssen den ArbeitnehmerInnen in Form von Arbeitsplatzgarantie, Aus- und Weiterbildung und der Aufrechterhaltung beziehungsweise der Verbesserung der Qualität am Arbeitsplatz dienen“, sagt Klotz.
Beim Lockangebot der Berglandmilch, wonach bei einer Fusion eine Standortgarantie für Lienz im Raum steht fordert Klotz ebenso Klarheit: „Betriebsräte, MitarbeiterInnen und Gewerkschaften wollen wissen, was eine Standortgarantie für die Beschäftigten des Unternehmens bedeutet. Der Belegschaft ist man das schuldig“, erklärt Klotz abschließend.

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