In Runde Vier der Kollektivvertragsverhandlungen in der Glashüttenindustrie konnte eine Einigung über eine Lohnerhöhung von 1,3 Prozent erzielt werden. „Diese KV-Erhöhung liegt im Bereich der üblichen Erhöhung der Industrie. Der Dank gilt den engagierten Tiroler BetriebsrätInnen, die uns bei den Verhandlungen tatkräftig unterstützt haben“, betont PRO-GE Sekretär Andreas Pernlochner.
Nach der ersten Verhandlungsrunde lag das unzureichende Angebot der ArbeitgeberInnen bei 0,65 Prozent. „Die Wirtschaftsseite hat eingesehen, dass die 5.100 Tiroler ArbeitnehmerInnen der Firmen Swarovski und Riedel Glas deutlich mehr verdient haben. Das Ergebnis kann als durchaus fair bewertet werden“, so Pernlochner.
Am späten Montagnachmittag konnte eine Einigung erzielt werden. Hauptgrund war die von den 70 Betriebsräten verfasste Resolution, welche der Wirtschaftskammer im Vorfeld gestrigen Verhandlungsrunde überreicht wurde.

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