Mo

04

Jan

2010

Abgewendete Kürzungen bei Betreuungsstunden für Jugendliche sind zum Wohl aller Lienzer

Die Tiroler ÖGB Jugend begrüßt die abgewendete Kürzung für Betreuungsstunden Lienzer Jugendlicher. „Wir sind froh, dass die Politiker doch noch verantwortungsvoll gehandelt haben. Die anfänglichen Streitigkeiten um läppische 11.000 Euro hätten beinahe die Situation der Jugendlichen drastisch verschlechtert, speziell jene der rund 400 Arbeitslosen“, so der Tiroler ÖGB Landesjugendsekretär Philip Wohlgemuth.

Lienzer Jugendliche brauchen gerade jetzt eine Anlaufstelle im vollen Ausmaß, um Ansprechpartner für deren Probleme zu finden. Deshalb wäre eine Kürzung der Betreuungsstunden auch nicht im Sinne der Lienzer Bevölkerung gewesen. „Die Kürzung von Arbeitsstunden hätte nicht nur den Jugendlichen geschadet, sondern auch aus gewerkschaftlicher Sicht dem Personal. Diese hätten weniger verdient und dadurch auch an Motivation verloren“, ist sich Wohlgemuth sicher.

Trackback-Url für diesen Artikel


Trackbacks / Pingbacks: 0

Kommentar schreiben

0 Kommentare

  • loading