Do

16

Jul

2009

Verzocken von Steuergeldern ist sehr wohl eine kriminelle Machenschaft

Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen Tirols wundert sich über die verspätete Reaktion Prölls zur Beendigung der Bundesgeld-Spekulation. „Uns überrascht auch, dass Pröll so tut, als ob er selbst und seine vorigen ÖVP-Finanzminister in den letzten Jahren keinen Einfluss auf die Spekulationsgeschäfte gehabt hätten. Das was da an Geld verzockt wurde, hätte mehr als die Hälfte der Sanierungskosten aller Österreichischen Krankenkassen gedeckt“, so der Tiroler FSG Vorsitzende Otto Leist.

„Schuld sind immer nur alle anderen. Pröll und die ÖVP sollten endlich zu ihren Fehlern stehen und sich nicht der Verantwortung stehlen. Das Geld ist weg und das ist leider das, was zählt. Seitens der FSG sieht man das Verzocken von Steuergeldern sehr wohl als kriminelle Machenschaft“, so Otto Leist abschließend.

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