Do

25

Jun

2009

Otto Leist „Zangerl muss im Postwahn Stärke zeigen“

Die FSG-Tirol zeigt sich verwundert, warum Zangerl als Vorsitzender der Post-Gewerkschafter Tirols dem Treiben seiner ÖVP-Parteikollegen bei den Postämterschließungen tatenlos zusieht. „Mich wundert es, dass er das Schreiben Lopatkas reaktions- und emotionslos hinnimmt. Es ist schon Fünf nach 12!“, zeigt sich der Tiroler FSG-Vorsitzende enttäuscht über den mangelnden Einsatz des ÖVP-Postgewerkschfters Erwin Zangerl.

„Ein Postamt nach dem anderen wird geschlossen. Die Infrastruktur bricht zusammen und Menschen stehen ohne Job da.“, so Leist. Die FSG-Tirol fordert Zangerl auf, ein Machtwort im Postämter-Kahlschlag zu sprechen und seine Parteikollegen in Wien wachzurütteln.

 

Auch AK-Kammerrätin und Post-Personalvertreterin Ulrike Ernstbrunner zeigt sich enttäuscht von den ÖVP-GewerkschafterInnen: „Wir bemühen uns, jeden Arbeitsplatz zu retten und bekommen dabei keine Hilfe.“

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