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29

Mai

2009

FSG-Tirol fordert längere Sommeröffnungszeiten der Innsbrucker Kinderbetreuungseinrichtungen

Die Stadt Innsbruck hat entschieden Kindergärten, -horte und -krippen zwei Wochen vor den Beginn des kommenden Schuljahres zu schließen. Eine Woche mehr als im vergangenen Jahr. Diese Entscheidung ist für Familien oder AlleinerzieherInnen nicht einfach.

„Sie müssen entweder eine Woche mehr Urlaub nehmen oder eine Kinderbetreuung organisieren. Das kostet im Regelfall Geld. Damit werden Familien wieder zur Kassa gebeten“, kritisiert der FSG-Vorsitzender Otto Leist.

 

Die FSG-Tirol fordert die Verantwortlichen der Stadt Innsbruck auf, die Reinigungsarbeiten an den Kinderbetreuungseinrichtungen auf die übliche Woche vor Beginn des kommenden Schuljahres zu begrenzen.

 

„Kinderbetreuungseinrichtungen kosten in Innsbruck im Gegensatz zum Wiener Modell Geld. Wenn man schon dafür bezahlen muss, dann kann man sich auch durchgehende Öffnungszeiten erwarten“ so Leist abschließend.

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