Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen sieht mehr Handlungsbedarf für in Not geratene ArbeitnehmerInnen als für Bauern. „Wenn es Geld für Bauern gibt, dann wohl auch für ArbeitnehmerInnen. Speziell weil diese in den letzten Wochen und Monaten in Kurzarbeit geschickt wurden, oder die plötzlich ihren Job verloren haben“, so der Tiroler FSG-Vorsitzende Otto Leist.
Nach dem Geldregen für die Banken und Unternehmen sieht es auch danach aus, dass die Bauern die nächsten sind, die mit finanziellen Zuschüssen bedient werden. Die bis dato völlig vernachlässigte Arbeitnehmerschaft wurde meist vertröstet oder ausgeschlossen. Doch gerade diese Gruppe bekommt den finanziellen Engpass immer/am meisten mehr zu spüren“, sagt Leist abschließend.


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