Mo

04

Mai

2009

Dinkhauser muss sich bei Prozess-Kritik selbst bei der Nase nehmen

Wenn Fritz Dinkhauser die hohen Prozess-Kosten im Zusammenhang mit  dem Tiwag-Cross-Border-Debakel lautstark kritisiert, dann muss er sich auch selbst bei der Nase nehmen.

Er hat als Tiroler AK-Präsident einen sinnlos teuren Prozess gegen seinen AK-Direktor losgetreten. Was für Bruno Wallnöfer gilt, muss auch für Fritz Dinkhauser gelten. Beide sollten für die von ihnen verursachten Prozesskosten gerade stehen“, erklärt Ulrike Ernstbrunner, FSG-Gewerkschafterin und AK-Vorstandsmitglied.

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